Es muss nicht immer der Powerpoint-Report sein

21. Mär 2017 • News • usabilityblog.de • Usability, Customer Experience • Blog & Paper • Marketing & Medien

Der klassische Powerpoint-Report ist nach wie vor ein weit verbreitetes Format, um Ergebnisse von Usabilitytest oder Marktstudien zu visualisieren, wobei immer häufiger die Frage gestellt wird, inwiefern solche „typischen Formate“ noch den Zeitgeist treffen und für den Entwicklungsprozess zielführend sind. Ediz Kiratli von eresult über Powerpoint und neue Reporting-Ansätze.


Der klassische Powerpoint-Report ist nach wie vor ein weit verbreitetes Format, um Ergebnisse eines Usability-Tests oder Expert Reviews einerseits zu beschreiben bzw. zu priorisieren und anderseits Empfehlungen in visueller Form aufzuzeigen. Je nach Umfang der Fragestellungen und Komplexität des Untersuchungsgegenstands kann ein solcher Report locker seine 100 Slides füllen, wobei immer häufiger die Frage gestellt wird, inwiefern solche „typischen Formate“ noch den Zeitgeist treffen und für den Entwicklungsprozess zielführend sind. Denn durch innovative und schnelle Projektmanagement-Methoden wie Scrum oder Design Sprints ändern sich auch die Anforderungen an gute Reports. Im Rahmen dieses Beitrags werde ich auf „neuere“ Reporting-Arten eingehen, die wir bei eresult verwenden und die jeweiligen Vor- und Nachteile kurz skizzieren.