Augmented Reality bei Sportartikel-Herstellern

Spätestens seit dem Launch des Mobile-Games „Pokémon Go!“ ist Augmented Reality (kurz AR) einer größeren Öffentlichkeit bekannt. AR baut durch elektronische Bildbearbeitung digitale Elemente in ein reales Bild ein und macht so die Grenzen zwischen digital und real durchlässig. Dass diese Technik allerdings auch bei ganz anderen Zwecken zum Einsatz kommen kann, zeigen zum Beispiel die drei global agierenden Sportartikelhersteller Adidas, Nike und Puma.

Anbieter: GIM
Veröffentlicht: Dez 2019
Preis: kostenlos
Studientyp: Blog & Paper • Trendforschung
Branchen: Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Online & IKT & Elektronik
Tags: Augmented Reality • Sportartikel • Sportfachhandel

Umwelt-Engagement bei Adidas – am Handy

Adidas hat „Parley for the Oceans“ mitgegründet. Der Zusammenschluss von verschiedenen Marken, Regierungen und Umweltschutzverbänden möchte das Bewusstsein für die Empfindlichkeit der Weltmeere erhöhen und organisiert Projekte zum Schutz der Ozeane. Adidas hat in diesem Rahmen unter dem Titel „For the Oceans“ eine ganze Kollektion an Sportbekleidung vorgestellt, die aus recyceltem Meeres-Plastik produziert wurde. Im Pariser Flagship-Store hat Adidas nun ein Pilotprojekt gestartet, das Kunden mittels Augmented Reality besser an diese besondere Thematik heranführt. In der „For the Oceans“-App sehen Kunden sowohl, wie Plastikmüll im Meer treibt, als auch, wie die Plastikpartikel zu Fäden gesponnen werden, aus denen dann die recycelten Sportartikel entstehen.

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