Der persönliche Beitrag zur Energiewende

Rund drei Fünftel der Bevölkerung wünschen sich mehr Maßnahmen gegen die globale Erderwärmung, ein Viertel der Österreicher sogar deutlich mehr Aktivitäten. Im Gegensatz dazu hält ein Viertel der Bewohner der Alpenrepublik die gesetzten Aktionen für ausreichend.

Anbieter: IMAS International
Veröffentlicht: Mai 2014
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Energie & Bergbau • Umwelt & Ökologie • Verkehr & Mobilität • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Alternative Energieträger • Energiewende • Eneuerbare Energie • Klimawandel • Umewlt

Der persönliche Beitrag zur Energiewende

Rund drei Fünftel der Bevölkerung wünschen sich mehr Maßnahmen gegen die globale Erderwärmung, ein Viertel der Österreicher sogar deutlich mehr Aktivitäten. Im Gegensatz dazu hält ein Viertel der Bewohner der Alpenrepublik die gesetzten Aktionen für ausreichend. Besonders Menschen mit höherer Bildung, Bewohner des ländlichen Raums und die Generation 50+ sind überdurchschnittlich von einem ausreichenden Maßnahmenpaket gegen den Klimawandel überzeugt.
Nur eine Minderheit von drei Prozent der Bevölkerung setzt überhaupt keine der vorgelegten Aktivitäten, um die Umwelt zu schützen. Unter den TOP-Aspekten liegen die genaue Mülltrennung, das Licht beim Verlassen des Raums auszuschalten, mehr zu Duschen als zu Baden, den Standby-Modus nicht zu nutzen und häufiger eine Stoßlüftung zu machen, als das Fenster gekippt zu lassen. Interessantes Detail: Bei der Mobilität geht die Askesebereitschaft der Österreicher deutlich zurück. Weniger mit dem Auto zu fahren, langsameres Autofahren oder auch mehr den öffentlichen Verkehr zu nutzen liegen eher am Ende des Rankings und werden nur von kleineren Teilen der Bevölkerung genannt. Das Interesse und der Informationsstand über erneuerbare Energieformen sind niedrig, Solarenergie ist am stärksten im Bewusstsein verankert.

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