Die Einschätzung von InsurTechs durch deutsche Versicherungsunternehmen

Die Studie untersucht, wie deutsche Versicherungsunternehmen aktuelle InsurTech-Trends bewerten und beabsichtigen, darauf zu reagieren. Die deutsche Assekuranz muss lernen, wesentlich schneller und konsequenter auf die Bedürfnisse ihrer digital verwöhnten Kunden einzugehen.

Anbieter: ZEB
Veröffentlicht: Aug 2016
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Finanzdienste
Tags: Assekuranz • Digital Agenda • Finanzprodukte • Finazdienstleistungen • Geschäftsmodelle • Innovationen • InsurTechs • Versicherungen • Versicherungs-Start-ups • Versicherungsunternehmen

Die deutschen Versicherungsunternehmen fokussieren zu stark auf interne Themen wie Infrastrukturen und Prozesse und zeigen sich zögerlich, wenn es darum geht, Innovationen zu entwickeln. Sie drohen dadurch zunehmend den Anschluss an neue InsurTech-Trends zu verpassen. Zwar wird in der Branche allgemein anerkannt, dass Versicherungs-Start-ups große Chancen bieten. Dennoch haben die wenigsten Unternehmen bisher Prozesse und Maßnahmen angestoßen, um neue digitale Produkte und Dienstleistungen am Versicherungsmarkt durchzusetzen. Sie erwarten zudem, dass die klassischen Vermittler zu den Verlierern der InsurTech-Innovationswelle gehören werden, und hoffen darauf, ihr Geschäft künftig über andere Vertriebskanäle generieren zu können.

Dies sind zentrale Ergebnisse der aktuellen InsurTech-Studie von zeb. Die Strategie- und Managementberatung – führend in der Beratung von Unternehmen im europäischen Finanzsektor – hat untersucht, wie deutsche Versicherungsunternehmen aktuelle InsurTech-Trends bewerten und beabsichtigen, darauf zu reagieren. Insgesamt haben sich über 120 Vorstände, Führungskräfte und Experten aus der Versicherungsbranche an der zeb-Studie beteiligt, was gemessen am Beitragsvolumen mehr als 80 % des deutschen Versicherungsmarktes entspricht.

 

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