Einkaufsverhalten zu Weihnachten 2017 in Österreich

Die Weihnachts-Shopping-Tour 2017 erfolgt in der Regel zum Großteil nicht online. Genau genommen werden im Durchschnitt nur 14 Prozent der Geschenke im Internet bestellt. Die Weihnachtsstudie 2017 von IMAS zeigt das Einkaufsverhalten der ÖsterreicherInnen.

Anbieter: IMAS International
Veröffentlicht: Nov 2017
Autor: IMAS
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Essen & Trinken • Handel & Dienstleistung • Online & IKT & Elektronik
Tags: Lieblingsspeisen • Online Shopping • Stationärer Handel • Weihachtsgeschäft • Weihnachten

Mehr als zwei Fünftel der Österreicher machen Weihnachtseinkäufe Spaß, insbesondere Frauen und jüngeren Personen. Für 27 Prozent der Bevölkerung sind die Einkäufe in der Adventszeit hingegen eher eine Belastung und rund drei von zehn Österreichern können sich in dieser Einschätzung nicht entscheiden und empfinden demnach sowohl Lust als auch Frust rund um die weihnachtliche Geschenketour. Die Planungen für die Weihnachtsgeschenke beginnen zumeist rund vier Wochen vor dem Heiligen Abend, kaum jemand kauft selbst am 24.12. noch ein. Meist werden vier bis sechs Personen beschenkt, wobei die Shopping-Tour in der Regel zum Großteil nicht online erfolgt. Genau genommen werden im Durchschnitt nur 14 Prozent der Geschenke im Internet bestellt, während rund drei Viertel direkt im Geschäft besorgt werden. 16-34-Jährige tendieren am stärksten zur virtuellen Bestellung, wobei auch in diesem Alterssegment der Einkauf am Point of Sale klar überwiegt. Knapp jeder Zehnte beschenkt seine Liebsten auch mit selbst gemachten Sachen. Lieblingshauptspeise zu Weihnachten sind Würstel, gefolgt von einer kalten Platte, Fisch und Braten, wobei auch Süßes am Heiligen Abend nicht fehlen darf.

Weihnachtseinkäufe im stationären Handel und Online

Genau genommen werden im Durchschnitt nur 14 Prozent der Geschenke im Internet bestellt, während rund drei Viertel direkt im Geschäft, also im stationären Handel, besorgt werden.

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