Einstellungen zum Einkaufen in der Corona-Krise in Österreich 2020

58 Prozent der Österreicher empfinden das Einkaufen als unangenehmer als vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Das zeigt die Studie von Gallup, die das online- und stationäre Einkaufsverhalten der ÖsterreicherInnen analysiert.

Anbieter: Gallup
Veröffentlicht: Okt 2020 - Okt 2020
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Gesundheit • Handel & Dienstleistung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Corona Krise • Einkaufsverhalten • Online Shopping • stationärer Handel

58% der Österreicher empfinden das Einkaufen derzeit als unangenehmer als vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Rund zwei Drittel (65%) begründen dies mit den Schutzmaßnahmen, wie Maskenpflicht und Mindestabstand, 40% mit einem allgemein höheren Stresslevel in Geschäften. Besonders stressig ist das Einkaufen für die Jungen (49%) und für Personen mit Kindern im Haushalt (46% gegenüber 37% ohne Kinder). Der Einkauf im Internet wird weiter zunehmen, befriedigt aber nicht alle Bedürfnisse. Insbesondere die Jugend vermisst das "Shopping-Erlebnis" im realen Geschäft. Das sind die Ergebnisse der jüngsten Gallup-Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Handel.

Studiensteckbrief

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage des Österreichischen Gallup Instituts (Methode: Computer Assisted Web Interviewing im Gallup Onlinepanel gemäß internationaler Norm ISO 26362, repräsentativ für die webaktive Bevölkerung 16+, durchgeführt vom 15. bis 18. September sowie vom 3. bis 5. Oktober 2020, 1.000 Befragte)

 Rückfragehinweis:

Dr. Mag. Andrea Fronaschütz, a.fronaschuetz@gallup.at Tel. +431 470 47 24-0 Mobil: 069910151859 Österreichisches Gallup Institut, Lobkowitzplatz 1010 Wien

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