Elementarbildung in Österreich 2018

Drei Viertel der Österreicher halten Bildung im Kindergarten für wichtig. Anlässlich des ersten Tages der Elementarbildung hat sich INTEGRAL in Kooperation mit dem Österreichischen Berufsverband der Kindergarten- und HortpädagogInnen ÖDKH umgehört, wie es um Vermittlung von Elementarbildung in Österreich bestellt ist.

Anbieter: Integral
Veröffentlicht: Jan 2018
Auftraggeber: Berufsverband der Kindergarten- und HortpädagogInnen ÖDKH
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Bildung & Wissenschaft • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Bildungspolitik • Elementarbildung • Ganztagsschuld • Kindergarten • Nachmittagsbetreuung • Soziale Kompetenz • Volksschule

Welche Inhalte erwaten die ÖsterreicherInnen in Zusammenhang mit Elementarbildung? Welchen Institutionen kommt die höchste Bedeutung bei der Vermittlung von Elementarbildung zu? Und wie gut weiß man überhaupt über die pädagogische Ausbildung Bescheid?

Bildung im Kindergarten für 3 von 4 wichtig

39% halten die Vermittlung von Bildung bereits im Kindergarten für sehr wichtig, das sind tendenziell mehr als vor einem Jahr. Weitere 38% halten den Bildungsaspekt im Kindergartenalter für eher wichtig. Damit sprechen über drei Viertel der Elementarbildung eine hohe Relevanz zu. Dabei halten Frauen Bildung im Kindergarten für wichtiger als Männer, und auch in den östlichen Bundesländern ist deren Bedeutung höher als im Westen des Landes.

Soziale Kompetenz steht im Vordergrund

Gefragt nach den gewünschten Inhalten der Elementarbildung, sprechen sich die Befragten schwerpunktmäßig für soziale Kompetenzen aus. So halten 73% soziales Miteinander für unverzichtbar, gefolgt von gewaltfreiem Umgang miteinander (71%), Konfliktfähigkeit (59%) und dem Erlernen von Teamfähigkeit (52%). Insgesamt nennen 95% zumindest eine soziale Kompetenz als Teil der Elementarbildung. Dem gegenüber erwarten sich 44% Sprachförderung, 42% die Vermittlung des Umgangs mit neuen Medien und 35% die Lehre von Rechnen bzw. Mathematik. 76% sprechen sich für zumindest einen Wissens-Inhalt aus. „Die Ergebnisse zeigen sehr deutlich auf, dass soziale Kompetenzen als ein wesentliches Fundament für das Erlernen von Kulturtechniken angesehen werden.“, so Martin Mayr, Mitglied der Geschäftsleitung von INTEGRAL.

Gefragt nach den gewünschten Inhalten der Elementarbildung, sprechen sich die Befragten schwerpunktmäßig für soziale Kompetenzen aus. So halten 73% soziales Miteinander für unverzichtbar, gefolgt von gewaltfreiem Umgang miteinander (71%), Konfliktfähigkeit (59%) und dem Erlernen von Teamfähigkeit (52%). Insgesamt nennen 95% zumindest eine soziale Kompetenz als Teil der Elementarbildung. Dem gegenüber erwarten sich 44% Sprachförderung, 42% die Vermittlung des Umgangs mit neuen Medien und 35% die Lehre von Rechnen bzw. Mathematik. 76% sprechen sich für zumindest einen Wissens-Inhalt aus.

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