Interesse an biometrischen Verfahren

Biometrische Authentifizierung kann Bezahlvorgänge sehr viel sicherer und einfacher machen. Die Mehrheit der Deutschen sind an Verfahren wie Fingerabdruck, Iris-Scan oder Stimm-Erkennung interessiert.

Anbieter: marktmeinungmensch
Veröffentlicht: Jan 2016
Preis: kostenlos
Studientyp: Pressemeldung
Branchen: Finanzdienste • Online & IKT & Elektronik • Sicherheit
Tags: Authentifizierung • Biometrie • Customer Experience • Digital Agenda • Identifizierung • Online-Payment • Passwort • Sicherheit • Zahlungsmethoden

Sechs von zehn Deutschen (58 Prozent) würden sich beim bargeldlosen Bezahlen mit biometrischen Verfahren identifizieren. Ein Jahr zuvor waren es 50 Prozent. Individuelle körperliche Merkmale sind einzigartig und deshalb deutlich sicherer als Passwörter. Aus Kundensicht ist die Handhabung intuitiv und wesentlich einfacher.

Unter Biometrie versteht man Methoden, mit denen individuelle Merkmale von Menschen genutzt werden. Die Ergebnisse werden in einen Datensatz umgewandelt und digital gespeichert. Um eine Identität zu prüfen, können die umgewandelten biometrischen Werte einer Person mit den vorhandenen Datensätzen verglichen werden. Das bekannteste biometrische Verfahren ist der Fingerabdruck. Aber auch die Iris, die Stimme, das Gesicht oder die Herzschlagrate können zur Identifizierung einer Person verwendet werden.

Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 1011 Personen ab 14 Jahren befragt. Die Fragestellung lautete: „Um bargeldlose Bezahlverfahren sicherer zu machen, bieten einige Unternehmen Autorisierungsverfahren mit biometrischen Daten an. Können Sie sich vorstellen, Bezahlvorgänge künftig mit biometrischen Daten abzusichern?“

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