Jugend-Trendmonitor 2014

Wir erleben eine Zeit des dynamischen Wandels. Was heute noch „state of the art“ ist, ist morgen bereits überholt. Insbesondere in jungen Zielgruppen ist in vielen Bereichen des Alltags eine enorme Veränderungsdynamik zu beobachten. Der Jugendtrendmonitor Tracts ermöglicht es Ihnen, immer aktuell informiert zu sein

Anbieter: jugendkultur.at
Veröffentlicht: Dez 2014
Autor: Dr. Beate Großegger/Martina Schorn BA BA
Preis: Preis auf Anfrage
Studientyp: Marktforschung • Social Media Analyse • Sozialwissenschaftliche Studie • Trendforschung
Branchen: Kultur • Marketing & Medien • Mode & Lifestyle • Online & IKT & Elektronik • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Innovation • Jugend • Jugendkultur • Popkultur • Social Media • Trends • Zukunft

Jugendtrendmonitor Tracts:

  • Tracts − die Repräsentativstudie Welle 1: Musik − neue Medien − neue Arbeitswelt im Rahmen des Jugendtrendmonitors Tracts, Studienleitung: Mag. Philipp Ikrath (2014)
  • Eigeninitiative, Nicht-Jetzt-Akteure, Traditionell-Solide und Orientierungslose: Wie reagieren Jugendliche auf die Herausforderungen der neuen Arbeitswelt? − qualitative Exploration im Rahmen des Jugendtrendmonitors Tracts, Studienleitung: Dr. Beate Großegger (2014)
  • Wie anti-digital ist unsere digitale Zukunft?Sekundäranalyse im Rahmen des Jugendtrendmonitors Tracts 2014, Mag. Bernhard Heinzlmaier/Mag. Philipp Ikrath/Matthias Rohrer
  • Sharing-Ökonomie in jugendkulturellen Lebenswelten − qualitative Exploration im Rahmen des Jugendtrendmonitors Tracts, Mag. Katharina Prohaska (2014)
  • Defriending, Deliking, Defollowing: Auf den Spuren einer neuen digitalen Avantgarde − qualitative Exploration im Rahmen des Jugendtrendmonitors Tracts, Studienleitung: Dr. Beate Großegger (2013/2014)
  • Jugendtrendvorträge: Preise auf Anfrage
  • Trendexpertisen zu Themen Ihrer Wahl: Preise auf Anfrage

Jugendtrendforschung: Wie wir arbeiten

Die Jugendtrendforschung des Instituts für Jugendkulturforschung fokussiert auf kulturelle und soziale Phänomene, die gesellschaftlichen Wandel markieren. Es geht um Veränderungen im Wertegefüge und in den Alltagspraxen junger Menschen und um die Frage, wie Non- und Social-Profits angemessen darauf reagieren können.

Mit Blick auf „schwache Signale“, die zukünftige Entwicklungen vorwegnehmen, ist die Jugendtrendforschung des Instituts für Jugendkulturforschung einem kreativ-vernetzten Denken verpflichtet. Sie bezieht unterschiedlichste Datenquellen in ihre Analysen mit ein und sucht im „Zusammendenken“ von Daten nach Mustern:

  • Datenbasis 1 sind wissenschaftliche Quellen, die sekundäranalytisch bearbeitet werden; zudem werden wissenschaftliche Diskurse über aktuelle Fragen der Zeit beobachtet.
  • Datenbasis 2 sind gesellschaftliche Diskurse, die von etablierten (Massen­kommunikations-)Medien abgebildet, angestoßen und/oder verstärkt werden.
  • Datenbasis 3 sind jugendkulturelle Diskurse, die im Trendmonitoring über themenanalytische Auswertung jugendkulturrelevanter Medien sowie in Form von qualitativen Primärdaten aus eigens durchgeführten Fokusgruppendiskussionen und Lebenswelt­explorationen Berücksichtigung finden.
  • Datenbasis 4 ist die vom Institut für Jugendkulturforschung in Kooperation mit tfactory durchgeführte repräsentative Trendumfrage „Tracts“.

Von Trends sprechen wird dann, wenn sich in der Zusammenschau der verschiedenen Datenquellen Muster identifizieren lassen bzw. wenn sich Themen und Motive in einer signifikanten Streuung der Medien und Datenquellen als neu und bedeutsam abzeichnen.

Qualitätskriterium unserer Arbeit ist, dass wir die mit qualitativen Methoden ermittelten Trends im Rahmen von Repräsentativumfragen auch quantifizieren. Damit ist gewährleistet, dass unsere KundInnen über die quantitative Bedeutung von Trendentwicklungen im Jugendsegment genau informiert sind.

Trendmonitoring eröffnet einen Blick auf die Zukunft und bringt auf Augenhöhe mit dem Zeitgeist.

Die klassische Umfrageforschung kann mit der Dynamik des technologischen, sozialen und kulturellen Wandels in den seltensten Fällen mithalten. Um die brodelnden Zonen des Wandels in Echtzeit zu analysieren und zu erkennen, wo und wann Neues in die Welt kommt, bedarf es – ergänzend zur klassischen Umfrageforschung – anderer methodischer Zugänge wie qualitative Befragung junger InnovatorInnengruppen und ein kontinuierliches Themen-Trendmonitoring, das nach wissenschaftlicher Systematik erfolgt.

  • Der Jugendtrendmonitor Tracts des Instituts für Jugendkulturforschung bietet eine Kombination aus beidem und garantiert damit Erkenntnisse, die für Institutionen und AnbieterInnen, die rasch auf neue Entwicklungen im Jugendbereich regieren müssen, von hohem praktischem Nutzen sind.
  • Haben Sie konkrete Fragen oder sind Sie an speziellen Themen interessiert? Wir beraten Sie gerne.

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