Mangel an Bewegung und Sport bei Kindern und Jugendlichen durch Smartphone und Internet 2017

Die Umfrage zeigt, dass die relative Mehrheit glaubt, dass sich Kinder und Jugendlichen zu wenig bewegen. Als Ursache für die mangelnde Bewegung wird Computer, Smartphone, Internet, Spielkonsolen und Fernsehen gesehen, die scheinbar der körperlichen Ertüchtigung im direkten Wettbewerb um die spärliche Zeit des Nachwuchses überlegen sind.

Anbieter: IMAS International
Veröffentlicht: Mär 2017
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Marketing & Medien • Online & IKT & Elektronik • Tourismus, Freizeit & Sport • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Bewegung • Internet • Jugend • Kinder • Kindergesundheit • Smartphone • Sport

Knapp jeder zweite Österreicher ist der Meinung, dass sich Kinder und Jugendliche heutzutage zu wenig bewegen. Genau genommen sind es 45 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren, die den Eindruck haben, dass die jungen Menschen in der Alpenrepublik nicht ausreichend Sport betreiben. Als Haupthemmnisse dafür gelten technische Attraktionen wie Computer, Handy & Smartphone sowie der Fernseher. Aber auch das Internet und die Spielekonsolen bzw. Computer/Onlinespiele werden häufig genannt. Aspekte wie Faulheit oder fehlende Vorbildwirkung der Eltern landen erst im Mittelfeld, die zu vielen Freizeitangebote werden gedanklich kaum als Hindernis für den Sport gesehen. Computer, Smartphone und Fernsehen fressen somit die Bewegung auf. Die Sportlichkeit der Eltern und mehr Schulsport gelten als wichtigstes Gegenrezept dazu.

Knapp jeder zweite Österreicher ist der Meinung, dass sich Kinder und Jugendliche heutzutage zu wenig bewegen. Genau genommen sind es 45 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren, die den Eindruck haben, dass die jungen Menschen in der Alpenrepublik nicht ausreichend Sport betreiben.

Hauptursache für die mangelnde Bewegung wird in der Technik gesehen, in allen modernen Erscheinungsformen: Computer, Smartphone und Fernsehen sind scheinbar der körperlichen Ertüchtigung im direkten Wettbewerb um die spärliche Zeit des Nachwuchses überlegen. Aber auch das Internet und die Spielekonsolen bzw. Computer-/Onlinespiele werden häufig genannt. Aspekte wie Faulheit oder fehlende Vorbildwirkung der Eltern landen erst im Mittelfeld, während die zu vielen Freizeitangebote gedanklich als Hindernis für den Sport gesehen werden. 

Um dieser Fehlentwicklung gegenzusteuern, empfehlen die Österreicher vor allem ein Mehr an Sport für die Erwachsenen, um eine Vorbildwirkung zu erzeugen, und mehr Schulsport. Insbesondere die unter 35-Jährigen äußern den Aspekt der Sportlichkeit der Eltern überdurchschnittlich häufig.  

Danach folgen auf einer ähnlichen Bewusstseinsebene das spielerische Heranführen der Kinder an den Sport und die Einführung der täglichen Turnstunde in den Schulen. Auch kostenlose Angebote spielen für die Österreicher eine wichtige Rolle in dieser Fragestellung.

Gründe für zu wenig Sport

Hauptursache für die mangelnde Bewegung wird in der Technik gesehen, in allen modernen Erscheinungsformen: Computer, Smartphone und Fernsehen sind scheinbar der körperlichen Ertüchtigung im direkten Wettbewerb um die spärliche Zeit des Nachwuchses überlegen. Aber auch das Internet und die Spielekonsolen bzw. Computer-/Onlinespiele werden häufig genannt. Aspekte wie Faulheit oder fehlende Vorbildwirkung der Eltern landen erst im Mittelfeld, während die zu vielen Freizeitangebote gedanklich als Hindernis für den Sport gesehen werden.

 

Aspekte zur Förderung von Bewegung von Kindern & Jugendlichen

Um dieser Fehlentwicklung gegenzusteuern, empfehlen die Österreicher vor allem ein Mehr an Sport für die Erwachsenen, um eine Vorbildwirkung zu erzeugen, und mehr Schulsport. Insbesondere die unter 35-Jährigen äußern den Aspekt der Sportlichkeit der Eltern überdurchschnittlich häufig.       Danach folgen auf einer ähnlichen Bewusstseinsebene das spielerische Heranführen der Kinder an den Sport und die Einführung der täglichen Turnstunde in den Schulen. Auch kostenlose Angebote spielen für die Österreicher eine wichtige Rolle in dieser Fragestellung.    Erst im Mittelfeld landen strukturelle Aspekte, wie mehr Bewegungsplätze und Sportplätze und eine Informationsoffensive über das Angebot insgesamt.

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