Portalvergleich: willhaben.at versus shpock.com in Österreich 2018

Während willhaben.at im Ranking der insgesamt meistgenutzten Webservices der Österreicher mit 59,9 Prozent Reichweite und 3,7 Millionen Unique Users auf Platz 8 rangiert, findet sich shpock.com mit einer Reichweite von 21,8 Prozent und 1,35 Millionen Unique Users auf Platz 54. Das zeigen die Reppublika Ratings+.

Anbieter: MindTake Research
Veröffentlicht: Feb 2018
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktdaten • Marktforschung • Marktsegmentierung • Mediaanalyse • Wirtschaftsstatistik
Branchen: Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Online & IKT & Elektronik
Tags: Kundenstruktur • Mediennutzung • Nutzungsverhalten • Online-Medien • Online-Plattformen • Tracking • Webservices • Zielgruppen

Ab sofort ist für jedes Portal, das von Reppublika Ratings+ erfasst wird, ein umfassendes PDF mit vielen Detailanalysen zur jeweiligen Userstruktur in Österreich verfügbar: so auch für die in ähnlichen Kundenteichen fischenden Portale von willhaben.at und shpock.com.

Das Angebot von Willhaben umfasst die Spezialbereiche Immobilien, Autos & Motor, Jobs & Karriere sowie einen für Privatinserenten kostenlosen Marktplatz. Derzeit befinden sich rund 80.000 Immobilienangebote, 120.000 Fahrzeuge und 10.000 Stellenangebote auf dem Kleinanzeigenportal sowie rund 4,2 Millionen Waren und Dienstleistungen auf dem Marktplatz. Willhaben wurde 2006 gegründet, ist ein Joint Venture von Kleine Zeitung, Styria Medienhaus Wien und der norwegischen Schibsted Gruppe und beschäftigt 170 Mitarbeiter.

Grundsätzlich sind die Nutzer der beiden Portale was die demographischen Daten anbelangt relativ ähnlich: etwa bei Alter, Geschlecht, Einkommen, Wohnortgröße oder Haushaltsgröße. Trotzdem kann man bei genauerem Hinsehen kleine, feine Unterscheide erkennen. So lebt etwa der Shpock-Nutzer zu 64 Prozent in einem Zweipersonenhaushalt, während der willhaben-Nutzer nur zu 31 Prozent in einem Zweipersonenhaushalt, dafür aber zu 19 Prozent in einem Vierpersonenhaushalt wohnt.

Das Kunstwort Shpock steht für „Shop in your pocket“. Von Vintage-Fahrrädern über Fashion-Schätze, nicht mehr genutzten Tablets und Handys bis hin zu ausgefallenen Secondhand-Möbeln – bei Shpock ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Nutzer der Flohmarkt-App können dank der standortbezogenen Darstellung durch eine Vielzahl an Produkten in ihrer unmittelbaren Umgebung stöbern oder selbst gratis eigene Dinge einstellen. Die Flohmarkt-App wurde 2012 vom Armin Strbac und Katharina Klausberger gegründet. Heute ist Shpock eine der Top-Shopping-Apps in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Schweden und Norwegen. Begleitet und unterstützt wird das österreichische Start-up ebenfalls von Schibsted aus Norwegen.

Kleine, feine Unterschiede bei Usern

Während willhaben.at im Ranking der insgesamt meistgenutzten Webservices der Österreicher mit 59,9 Prozent Reichweite und 3,7 Millionen Unique Users auf Platz 8 rangiert, findet sich shpock.com mit einer Reichweite von 21,8 Prozent und 1,35 Millionen Unique Users auf Platz 54. Auch in der durchschnittlichen Verweildauer liegt Willhaben mit 5 Minuten 26 Sekunden deutlich vor Shpock mit 2 Minuten 45 Sekunden. Grundsätzlich sind die Nutzer der beiden Portale was die demographischen Daten anbelangt relativ ähnlich: etwa bei Alter, Geschlecht, Einkommen, Wohnortgröße oder Haushaltsgröße. Trotzdem kann man bei genauerem Hinsehen kleine, feine Unterscheide erkennen. So lebt etwa der Shpock-Nutzer zu 64 Prozent in einem Zweipersonenhaushalt, während der willhaben-Nutzer nur zu 31 Prozent in einem Zweipersonenhaushalt, dafür aber zu 19 Prozent in einem Vierpersonenhaushalt wohnt.

Betrachtet man die Verteilung beiden Nutzergruppen nach Bundesländern, dann sind die Shpock-Nutzer tendenziell eher in Oberösterreich, Steiermark und Wien zuhause, während die meisten Willhaben-Nutzer in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich leben.

Und auf welchem der beiden Portale surfen eher die Genussmenschen? Der Raucheranteil auf Shpock ist mit 31 Prozent höher als bei Willhaben mit 23 Prozent. Auch der Anteil an E-Zigarettenraucher liegt bei Shpock mit 23 Prozent höher als bei Willhaben (13 Prozent). Und auch die Schaumwein-Fans sind eher bei Shpock (28 Prozent) zuhause, als bei Willhaben (21 Prozent).

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