Ratenkauf im E-Commerce: Status quo und wie man ihn erfolgreich einsetzt

Eine aktuelle Studie von ibi research zeigt, dass nur wenige Händler den Unterschied zwischen Ratenkredit und Ratenkauf kennen. Die Studie zeigt auch, dass Onlinehändler beim Ratenkauf vor allem Sorge vor zahlungsunfähigen Kunden und steigenden Retourenquoten haben.

Anbieter: etailment
Veröffentlicht: Apr 2015
Autor: ibi research
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Finanzdienste • Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Online & IKT & Elektronik
Tags: Digital Agenda • E-Commerce • Internethandel • Kleinkredit • Konsumverhalten • Kundenzufriedenheit • Neukunden • Online-Shopping • Ratenzahlung • Risk-Management • Umsatzpotenzial • Zahlungsmethoden

Jedoch kann das Angebot einer Zahlung in Raten für Händler im Internet auch einen Umsatzgewinn bedeuten. Laut Studie konnten jene Händler eine durchschnittliche Vergrößerung des Warenkorbwertes um elf Prozent sowie eine Umsatzsteigerung von sieben Prozent verzeichnen. Hohes Potenzial gibt es nicht nur bei großen Warenkörben, sondern laut Studie etwa auch im Bereich Bekleidung. Zudem gaben die Studienteilnehmer an, dass die Retourenquote kaum höher als bei anderen Zahlungsverfahren sei. Ebenfalls kann die Angst vor Zahlungsausfall aus dem Weg geräumt werden: Mehrere Dienstleister am Markt bieten die Übernahme des Ausfallsrisikos an.

Wie man an der unten angeführten Grafik aus der Studie entnehmen kann, war der Hauptgrund für die Einführung von Ratenkauf eine geplante Umsatzsteigerung. Auch Neukundenakquise, Kundenzufriedenheit und eine Steigerung des durchschnittlichen Warenkorbwertes waren ausschlaggebend.

Umsatzsteigerung durch Ratenkauf

Context Marketing