Schluss mit dem Weltuntergang. Wie uns die Neuropsychologie helfen kann, resilienter zu agieren

Warum haben wir alle das viel zu negative Weltbild? Hier kommen die Medien ins Spiel. Wir sind inzwischen unter einem Informationsdauerfeuer, theoretisch 24 Stunden am Tag, wenn wir das zulassen. Eines der Relevanzkriterien im Journalismus: Negativität führt zu mehr Berichten. Führt zu mehr Aufmerksamkeit.

Anbieter: K&A BrandResearch
Veröffentlicht: Sep 2021
Autor: Ralph Ohnemus
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung
Branchen: Gesundheit • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Corona Krise • Medien • Neuropsychlogie • Weltuntergang

Warum haben wir alle das viel zu negative Weltbild? Hier kommen die Medien ins Spiel. Wir sind inzwischen unter einem Informationsdauerfeuer, theoretisch 24 Stunden am Tag, wenn wir das zulassen. Eines der Relevanzkriterien im Journalismus: Negativität führt zu mehr Berichten. Führt zu mehr Aufmerksamkeit. Auf der sprichwörtlichen 1. Seite steht zuallererst, was alles schiefläuft. Die Medien, die Journalisten sehen sich in einer Wächterfunktion. Sie thematisieren bildhaft was jetzt oder bald schiefläuft. Eine Betrachtung der tatsächlichen Langzeitentwicklungen findet nie statt. Wie auch die obigen Fragen zeigen: Es war historisch betrachtet noch nie so gut wie jetzt. Bildhaft gesprochen, läuft alles was auf der Welt passiert, durch eine Art Sieb. Nur was negativ ist schafft es durch das Filter und landet auf den besten Sendeplätzen der Medien. Wie die Nachrichten unsere Welt zeichnen simuliert das folgende Bild.

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