Studie: Connected Home 2015 - Digitale Vernetzung und das Wohnen von morgen

Im Auftrag von Siemens hat das Zukunftsinstitut die digitale Vernetzung und das Wohnen von morgen analysiert. Was bedeutet „Leben in einer vernetzten Welt“ genau? Wie gehen die Digital Natives damit um – und wie die anderen Menschen, die nicht mit Computer und Internet aufgewachsen sind? Was sind ihre Erwartungen und Ängste? Worin besteht der Vorteil der Vernetzung für welche Lebenssituation? Und wo liegen Potenziale, an die wir heute noch nicht denken?

Anbieter: Siemens
Veröffentlicht: Sep 2015
Autor: Zukunftsinstitut
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung • Trendforschung
Branchen: Bau & Wohnen • Online & IKT & Elektronik
Tags: Connected Home • Digital Agenda • Digitale Vernetzung • Hauhaltselektronik • Haushaltsgeräte • Internet • Online • Smart Home • Wohnen

Trendstudie Digitale Vernetzung und das Wohnen von morgen

  • Der vorliegende Trendreport bietet Einblicke in das „Connected Home“ von heute und morgen. Im Zentrum stehen drei Altersgruppen mit ihren Wünschen und Nutzungsinteressen:
  • Die Millennials – die 16- bis 35-Jährigen, denen „digital“ sein in die Wiege gelegt ist.
  • Die Generation Rush Hour – die 36- bis 54-Jährigen, die im Beruf, in Partnerschaft und Familie nahezu permanent ausgelastet sind.
  • Die Generation 55plus – die über 55-Jährigen, die Karriere und Familie gelassener betrachten können und den engen Terminkalender hinter sich lassen.

Theme der Trendstudie

  • Portrait eines Megatrends - Lebensfaktor Konnektivität
  • Daten wissen, was wir wollen - Vernetzung und Big Data
  • Wozu reden, wenn man chatten kann? - Kommunikationswandel
  • Die Küche kennt mich - Das Connected Home wird Realität
  • Werde nützlich! - Die Zahl der vernetzten Haushalte steigt
  • Suchtfaktor Lebensqualität - Was zählt, ist Mehrwert im Alltag
  • Manches geht gar nicht - Störfaktor Putzen und Wischen
  • Der Haushalt putzt sich selbst -  Vernetzung ermöglicht autonome Selbststeuerung
  • Jung – jung im Kopf – ewig jung - Vernetzungsszenarien der Generationen

Lange wurde behauptet, das vernetzte Zuhause sei nur etwas für die junge Generation. Jetzt belegt eine repräsentative Umfrage des Zukunftsinstituts das Gegenteil. Selbst bei den über 55-Jährigen glaubt ein Drittel der Befragten, dass ihnen ein vernetzter Haushalt das Alltagsleben erleichtert.  Fast die Hälfte der 36- bis 54-jährigen Deutschen zieht intelligente Technologie sogar externen Dienstleistern vor. Selbst wenn Geld keine Rolle spielt, wären 45 Prozent mit intelligenten Hausgeräten langfristig zufriedener als mit einer persönlichen Haushaltshilfe.  Die Umfrage ist Teil einer Trendstudie zum Thema „Connected Home – Digitale Vernetzung und das Wohnen von morgen“, die zur IFA 2015 von Siemens Hausgeräte herausgegeben wurde. Sie betrachtet Vernetzung als neues Grundprinzip des Lebens und stellt sie in Zusammenhang mit anderen Megatrends wie Neo-Ökologie, Mobilität, Urbanisierung und einer neuen Wissens- und Gesundheitskultur. Die Auswirkungen, die diese auf das Wohnen und den privaten Alltag hat, beleuchtet der Report aus der Generationenperspektive. Im Zentrum stehen drei Altersgruppen mit ihren Wünschen und Nutzungsinteressen: Die Millennials (16 – 35 Jahre), die Generation Rush Hour (36 – 54 Jahre) und die Generation 55plus.

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