Studie: Gastro-Essen für zu Hause

Das Geschäft mit der Zustellung von Speisen boomt. Auch in Österreich. Trotzdem ist der Markt hierzulande - im internationalen Vergleich - noch Entwicklungsgebiet

Anbieter: KREUTZER FISCHER & PARTNER
Veröffentlicht: Okt 2015
Preis: kostenlos
Studientyp: Branchenstudien • Marktanalyse • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik
Branchen: Essen & Trinken • Gastronomie • Handel & Dienstleistung
Tags: Essen • Gastronmie • Home Delivery • Systemgastronomie • Zustelldienste • Zustellung

In österreichischen Haushalten wird zunehmend weniger gekocht. Stattdessen holt man sich immer öfter fertige Speisen aus der nahegelegenen Pizzeria, dem Asiaten oder dem Burger Restaurant oder man lässt sich diese per Lieferservice gleich nach Hause zustellen. Im Jahr 2014 verzehrten die Österreicher auf diese Weise Speisen im Wert von 578 Millionen Euro. Und während die Erlöse in der Gastronomie insgesamt um 3,2 Prozent stiegen, wuchs der Markt für „Home Meal Replacement“ fast doppelt so schnell (+6,1% geg. VJ).

Italienische Küche wird mit Abstand am häufigsten bestellt

Nur neun Prozent heimische Küche Auch hinsichtlich der präferierten Speisen gibt es deutliche Abweichungen zur Gesamtgastronomie. 44 Prozent der abgeholten bzw. zugestellten Speisen kommen aus der italienschen Küche (allen voran die Pizza), 31 Prozent aus der asiatischen. 16 Prozent der Gerichte sind andere „Ethniks“, etwa Burger oder Rips und nur 9 Prozent sind der heimischen Küche zuzurechnen.
© www.marktmeinungmensch.at   Quelle: www.kfp.at

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