Tourismusstudie Burgenland 2000 - 2015

In den letzten 15 Jahren wuchsen die touristischen Besuchstage um im Burgenland insgesamt um 55 Prozent. 2015 werden vermutlich knapp 10,8 Millionen Besuchstage gezählt.Die räumliche Nähe zum Ballungsraum Wien sowie zum südlichen Niederösterreich und der Oststeiermark macht das Burgenland zum idealen Naherholungsraum. Das zeigt die aktuelle Studie "Entwicklung des Burgenland-Tourismus 2000 - 2015" von KREUTZER FISCHER & PARTNER im Auftrag des Regionalmanagement Burgenland.

Anbieter: KREUTZER FISCHER & PARTNER
Veröffentlicht: Jan 2016
Auftraggeber: Regionalmanagement Burgenland
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktdaten • Marktforschung • Marktsegmentierung • Wirtschaftsstatistik
Branchen: Essen & Trinken • Gastronomie • Handel & Dienstleistung • Kultur • Tourismus, Freizeit & Sport
Tags: Burgenland • Einkaufstourismus • Hotels • Radfahren • Regionalität • Sehenswürdigkeiten • Tagestourismus • Tourismus • Unterkünfte • Wachstum • Wandern • Wellness • Übernachtungen

Insgesamt betrachtet hat sich der burgenländische Tourismus in den letzten fünfzehn Jahren nicht zuletzt dank der EU-Förderprogramme (Ziel 1, Phasing Out) äußerst dynamisch entwickelt. Das zeigt die aktuelle Studie "Entwicklung des Burgenland-Tourismus 2000 - 2015" von KREUTZER FISCHER & PARTNER im Auftrag des Regionalmanagement Burgenland.Die jährlichen Wachstumsraten liegen seit dem Jahr 2000 bei über 2,5 Prozent. Zwischen 2000 und 2014 ist die Anzahl der touristischen Besuchstage um rund drei Millionen gestiegen. Befeuert wird das Wachstum insbesondere vom Tagestourismus, auf den rund zwei Drittel des Gästezuwachses entfallen. Wie der erfolgreiche Weg des burgenländischen Tourismus fortgesetzt werden kann, wurde in einer vom Regionalmanagement Burgenland in Auftrag gegebenen Studie von Marktforscher Mag. Andreas Kreutzer im Felsenmuseum Bernstein aufgezeigt.

In den letzten 15 Jahren wuchsen die touristischen Besuchstage insgesamt um 55 Prozent. 2015 werden vermutlich knapp 10,8 Millionen Besuchstage gezählt.

Das Wachstum wird insbesondere vom Tagestourismus angeschoben (+89% geg. 2000). Aber auch der Übernachtungstourismus (+22% geg. 2000) und die Besuchstage der touristisch genutzten Nebenwohnsitze (+20% geg. 2000) wachsen vergleichsweise rasch

Das Wachstum wird insbesondere vom Tagestourismus angeschoben (+89% geg. 2000). Aber auch der Übernachtungstourismus (+22% geg. 2000) und die Besuchstage der touristisch genutzten Nebenwohnsitze (+20% geg. 2000) wachsen vergleichsweise rasch.

Infolge des überdurchschnittlichen Wachstums erhöht sich der Anteil des Tagestourismus an den Besuchstagen total auf 62 Prozent. Rund ein Viertel aller Besuchstage entfällt auf den Übernachtungstourismus, 12% auf touristisch genutzte Nebenwohnsitze von Nicht-Burgenländern.

Wenngleich das Burgenland landschaftlich viel zu bieten hat, ist die relative Wettbewerbsposition im Bundesländervergleich schlecht. Die Stärken sind vielmehr das Wellness-Angebot, Radwege, Ruhe, Gastfreundschaft und nicht zuletzt der Neusiedler See.

Hohe Bedeutung des Einkaufstourismus hievt „Shopping“ auf eine Ebene mit „Sport | Natur | Erholung“.

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