Die Sorgen der ÖsterreicherInnen um die nahe Zukunft

Der Ausblick auf das Jahr 2016 ist durch Sorge und Skepsis getrübt: Ein Drittel der ÖsterreicherInnen blicken mit Sorge und 24 Prozent skeptisch in die Zukunft. 31 Prozent schätzen die nächsten zwölf Monate zuversichtlich ein. Das zeigt eine Umfrage der Marktforscher von IMAS.

Anbieter: marktmeinungmensch
Veröffentlicht: Dez 2015
Autor: Quelle: IMAS
Preis: kostenlos
Studientyp: Marktforschung • Trendforschung
Branchen: Arbeitswelt • Gesundheit • Sicherheit • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft
Tags: Arbeislosigkeit • Flüchtlinge • Optimismus • Pessimismus • Terror • Trends • Zukunft

Verglichen mit den Jahreswerten seit 1972 zeigt sich ein Tiefstand im Meinungsklima der Österreicher. Nur 1982 war der Ausblick noch pessimistischer. Und: Der Pessimismus ist 2015 stärker ausgeprägt, als in den Krisenjahren 2008 und 2011. Das gleiche Bild zeigte bereits der "Consumer Confidence Barometer" von GfK. Mut schöpfen die Optimisten laut IMAS aus der eigenen persönliche Situation und ihrer positive Grundeinstellung. Der Blick in die nahe Zukunft wird durch die aktuelle Flüchtlingssituation, die Terrorgefahr und die Entwicklung am Arbeitsmarkt getrübt. Die IMAS Studie zeigt weiter: Ein schwaches Drittel plant sich selbst zu bessern. Die am häufigsten geplanten Verhaltensänderung: gesünder Leben. Ähnliche Ergebnisse zeigte auch die "Neujahrs-Studie" von MindTake Research.

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