Herausragende Innovationen 2017

Die Innovation Analystin Astrid Wasitschek von TRENDONE gibt ihre Einschätzung zu einer Auswahl an Innovationen, die dieses Jahr besonders hervorstachen.

Anbieter: TRENDONE
Veröffentlicht: Dez 2017
Autor: Astrid Wasitschek
Preis: kostenlos
Studientyp: Trendforschung
Branchen: Gesundheit • Mode & Lifestyle • Online & IKT & Elektronik
Tags: Blockchain • Innovationen • Medizintechnik • Preise • Roboter • Trends • Verfallsdatum

Ein Team der schwedischen Universität Linköping und der Hochschule Borås integriert künstliche Muskeln in TextilienKleidung mit künstlichen Muskeln

Ein Team der schwedischen Universität Linköping und der Hochschule Borås integriert künstliche Muskeln in Textilien, um Personen mit Bewegungseinschränkungen in ihrer Mobilität zu unterstützen. Ein kostengünstiges Garn aus Zellulose wurde hierfür mit dem Polymer Polypyrrol beschichtet, das flexibel und elektroaktiv ist. weiterlesen

Astrid Wasitschek, Innovation Analystin im Berliner Büro meint: "Unsere Gesellschaft wird – das ist jetzt keine Neuigkeit – immer älter. Lösungen, die es uns ermöglichen, möglichst lange körperlich leistungsfähig und präsent zu sein, werden daher immer stärker nachgefragt."

System passt Supermarktpreise dem Verfallsdatum an

Das israelische Start-up Wasteless hat ein gleichnamiges System für Supermärkte entwickelt, bei dem sich die Lebensmittelpreise je nach Verfallsdatum ändern. Möglich wird dies durch die Kombination von RFID-Sensoren, digitalen Preisschildern und einer dynamischen Preisgestaltung. weiterlesen

Astrid Wasitschek: "Verbraucher kaufen nicht gerne Produkte, die bald ihr Verfallsdatum erreichen. Zumindest nicht zum regulären Preis. Dieses System macht es Supermärkten einfach, Waren entsprechend zu reduzieren und so unnötigen Abfall zu vermeiden."

IBM hat eine Plattform lanciert, die die Lieferkette mithilfe von Blockchain-Technologien optimiert und Information für den Klienten über eine übersichtliche Benutzeroberfläche aufbereitet. Benutzeroberfläche für die Blockchain

IBM hat eine Plattform lanciert, die die Lieferkette mithilfe von Blockchain-Technologien optimiert und Information für den Klienten über eine übersichtliche Benutzeroberfläche aufbereitet. So soll aufwendiger Briefverkehr eliminiert werden, ohne dass Nutzer komplexes Hintergrundwissen benötigen. weiterlesen

Astrid Wasitschek: "Die Implementation der Blockchain-Technologie wird zunehmend erprobt – und bleibt dabei im Hintergrund. Eine einfache und praktische Benutzeroberfläche ist entscheidend für die Nutzerakzeptanz, wie hier für alle an einer Lieferkette beteiligten Institutionen und Personen."

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