BRANCHENRADAR Fenster in Österreich 2022

Die Nachfrage nach Fenstern & Hebeschiebetüren wächst 2021 um 4,9 Prozent. Die Branchenstudie "Fenster in Österreich 2022" analysiert Absatz, Umsatz, Preisentwicklung, Marktanteile, Wettbewerbssituation und die Trends und Treiber der Branche. Die Marktanalyse bietet Zahlen, Daten und Fakten zum Markt für Fenster im Hochbau.

Anbieter: Branchenradar
Veröffentlicht: Mär 2022
Preis: € 2490 (exkl. Ust)
Studientyp: Branchenstudien • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik
Branchen: Bau & Wohnen • Handel & Dienstleistung • Produktion
Tags: Alu • Baubranche • Bauglas • Baustoffe • Baustoffhandel • Bauwesen • Fenster • Glas • Glasbau • Hausbau • Holzbau • Kunsstoff • Neubau • Sanierung • Sonnenschutz • Tischler • Wohnbau • Wärmedämmung

Fenster in Österreich 2022

Entholzer wächst am schnellsten

Leseprobe aus der Marktanalyse: Die Nachfrage nach Fenstern & Hebeschiebetüren wächst im Jahr 2021 um +4,9% geg. VJ auf rund 2,26 Millionen Flügel. Angeschoben wird der Markt von beiden Bauarten, wiewohl die Sanierung beinahe zwei Drittel der Wachstumsbeiträge beisteuert. Darüber hinaus ziehen die Preise kräftig an. Auf Warengruppenebene erhöht sich im Jahr 2021 der Durchschnittspreis pro Fensterflügel um +7,2% geg. VJ. Infolge steigen die Herstellererlöse um satte +12,5% geg. VJ auf rund 971 Millionen Euro.

Wenngleich die meisten der relevanten Hersteller den rasanten Aufschwung nutzen und den Absatz deutlich ausweiten, zeigen einige Anbieter eine doch außergewöhnlich gute Performance.  Dazu zählen u.a. Internorm, Josko, Actual oder Waku, insbesondere aber Entholzer, der rascher expandiert als alle anderen Hersteller. Konkret entwickeln sich laut der Marktstudie BRANCHENRADAR Fenster in Österreich 2022 die Anbietermarktanteile wie folgt... [mehr in der Studie]

Marktentwicklung Fenster in Österreich 2018 bis 2021

Marktentwicklung Fenster in Österreich 2018 bis 2021

Der westeuropäische Fenstermarkt schaffte 2016 die Trendwende. In der Region Deutschland-Frankreich-Schweiz wuchsen die Herstellererlöse wieder um +1,5 Prozent geg. VJ. Deutschland wird seiner Rolle als Lokomotive einmal mehr gerecht, zeigen aktuelle Daten im BRANCHENRADAR Fenster in Deutschland, Frankreich und der Schweiz 2017.

Marktabgrenzung | Studiendetails

  • Marktabgrenzung: Laibungsfenster mit Dreh- bzw. Dreh-/Kippbeschlägen, Glas-Fixelemente sowie Hebeschiebetüren, keine Kellerfenster
  • Jahrgang: 30.
  • Erhebungszeitraum: Februar 2022
  • Umfang: 96 Seiten kommentierte Analyse plus Tabellenband
  • Lieferbar: sofort

Daten in der Marktstudie Fenster

  • Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2018-2021
  • Prognosen für alle Marktsegmente 2022e-2023f
  • Analyse der Trends & Treiber
  • Anbietermarktanteile Fenster (Fensterflügel) total 2018-2021
  • Anbietermarktanteile Fenster (Fläche) total 2018-2021
  • Anbietermarktanteile Hebeschiebetüren total 2018-2021
  • Anbietermarktanteile Holzfenster 2018-2021
  • Anbietermarktanteile Kunststoff-Fenster 2018-2021
  • Anbietermarktanteile Holz/Alu-Fenster 2018-2021
  • Determinanten des Wettbewerbs
  • Konjunktureller Rahmen
  • Bauwirtschaftliche Gesamtentwicklung
  • BONUS: 12 Monate Gratis-Zugang zu BRANCHENRADAR-Online
    -> Hauptdaten zu weiteren 100+ Märkten

Einzeln ausgewiesene Marktsegmente

  • Produktkategorien: Fenster | Hebeschiebetüren
  • Rahmenmaterialien: Holzfenster | Kunststoff-Fenster | Holz/Alu-Fenster | Alufenster
  • Bauart: Neubau | Sanierung
  • Gebäudetyp: EFH/ZFH | Mehrfamilienhäuser | Nicht-Wohnbau
  • Regionen: Bundesländer
  • Vertriebswege: Baustoffhandel/DIY | Fachhandelsvertrieb | Direktvertrieb

Preis

€ 3.740,- Einzelausgabe (Papierversion)
€ 2.490,- Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion)

Alle Preise verstehen sich exkl. USt.

Der westeuropäische Fenstermarkt schaffte 2016 die Trendwende. In der Region Deutschland-Frankreich-Schweiz wuchsen die Herstellererlöse wieder um +1,5 Prozent geg. VJ. Deutschland wird seiner Rolle als Lokomotive einmal mehr gerecht, zeigen aktuelle Daten im BRANCHENRADAR Fenster in Deutschland, Frankreich und der Schweiz 2017.