Die Arbeitslosen von Österreich

10. Mai 2014 • News • Humaninstitut • Marktforschung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft • Arbeitswelt

Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai hat das Humaninstitut als tiefenpsychologisch orientiertes Sozialforschungsinstitut die Lage der Arbeitslosen in Österreich in einer breit angelegten Studie analysiert. Dabei zeigte sich welch hohe Bedeutung der Tag der Arbeit in Zeiten von höherer Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise und Angst vor Jobverlust für die Menschen hat.

SENSIBILISIERUNG FÜR DIE PSYCHO-SOZIALE SITUATION DER ARBEITSLOSEN IN ÖSTERREICH

Anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai hat das Humaninstitut als tiefenpsychologisch orientiertes Sozialforschungsinstitut die Lage der Arbeitslosen in Österreich in einer breit angelegten Studie analysiert. Dabei zeigte sich welch hohe Bedeutung der Tag der Arbeit in Zeiten von höherer Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise und Angst vor Jobverlust für die Menschen hat.

In Anlehnung an den soziographischen Versuch über die Wirkungen und Folgen der Arbeitslosigkeit bei Arbeitssuchenden in der bekannten Studie die "Arbeitslosen von Marienthal" wurde in der aktuellen Forschungsarbeit die Situation der Arbeitslosen in Österreich untersucht. Unter anderem wurden die Befragten analog zur Studie von Jahoda et al. (1933) zu vier Typen von Arbeitslosen ("ungebrochen", "resigniert", "verzweifelt" und "apathisch"), basierend auf der individuellen Bewertung von drei Statements, zugeordnet.

Die Arbeitslosigkeit wurde als sozialpsychologischer Tatbestand erfasst und die daraus resultierenden Fragestellungen in einer repräsentativen Studie untersucht.

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