Die meisten ÖstereicherInnen sind mit ihrer Sexualität zufrieden

28. Feb 2019 • News • Integral • Marktforschung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft • Gesundheit • Mode & Lifestyle

Der österreichische Verhütungsreport zeigt, welche Verhütungsmethoden Frauen und Männer in Österreich anwenden, was sie über die Wirksamkeit der angewendeten Methoden wissen, welche Kriterien bei der Auswahl der Methode wichtig sind, ob Verhütungsmittel auf Krankenschein kostenlos erhältlich sein sollen und wie sich die Kostenübernahme auf die Anwendung wirksamer Methoden auswirken würde.


Wie zufrieden sind die Österreicherinnen und Österreicher mit dem eigenen Sexualleben? Was wissen sie wirklich über die natürliche Fruchtbarkeit und das Risiko einer Frau, schwanger zu werden? Wer verhütet und wie? Wer verhütet nicht und warum? Und wie wirkt sich die zunehmende Hormon-Skepsis in der Bevölkerung aus? Wollen Männer selbst verhüten und würden Frauen sich darauf verlassen? Welche Verhütungs-Trends lassen sich ausmachen? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden sich im neuen Gynmed-Report 2019, nun schon zum dritten Mal präsentiert. Befragt wurden von INTEGRAL 881 Frauen und 901 Männern im Alter von 16-49 Jahren, repräsentativ für Österreich.

Inhalte der Studie

  • Vorwort
  • Ergebnisse auf einen Blick
  • Methode / Struktur der Befragten
  • Zufriedenheit mit der Sexualität
  • Einschätzung der Fruchtbarkeit: wie oft werden Frauen schwanger ohne Verhütung?
  • Wer verhütet?
  • Wie wird verhütet?
  • Wer verhütet nicht und warum?
  • Wer ist zuständig für die Verhütung?
  • Langzyklus: Wissen und Anwendung
  • Hormone und Verhütung
  • Entscheidungsprozess für eine Verhütungsmethode
  • Verhütung für den Mann
  • Anwendung der ‚Pille danach‘?
  • Rezeptfreie Abgabe der ‚Abtreibungspille‘
  • Ausblick
  • Schlussfolgerung
  • Medienberichte
  • Presse

Studienauszüge

Informationen zur Studie:

gunther.oswalder@marktmeinungmensch.at

Tel: +436643314900

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