Direktbanken im Web gar nicht so direkt

17. Sep 2014 • News • IAB • Marktforschung • Social Media Analyse • Finanzdienste • Online & IKT & Elektronik • Marketing & Medien

Nur wenige der heimischen Direkt- bzw. Onlinebanken sind auch tatsächlich “online” wenn es um Social Media geht

Nur wenige der heimischen Direkt- bzw. Onlinebanken sind auch tatsächlich “online” wenn es um Social Media geht. Der aktuelle IAB Brand Buzz von IAB Austria und BuzzValue zeigt, dass der Interaktionsgrad zu Direktbanken in Österreich in den sozialen Medien gering ist. Trotz hoher Medienaffinität der Kunden sind die Kommunikation und die Reichweite in Social Web nicht stark ausgeprägt.
direktanlage.at und ING-DiBa kommen dank eigener Kanäle, speziell Facebook, auf relevante Fanzahlen und in Folge Interaktion mit den Kunden und Fans zu erzielen. Mit rund 16.000 Fans auf Facebook und 1.500 Followern auf Twitter nimmt hier direktanlage.at die führende Position ein. ING-DiBa betreut aktuell rund 7.000 Fans auf Ihrer Facebook-Seite. Kleinere Institute sind hingegen weder mit eigenen Social Media-Kanälen noch auf anderen sozialen Netzwerken präsent und erzielen so nur minimale Markenpräsenz im Web 2.0.

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