E-Commerce in Österreich - ungenutzte Potentiale?

18. Feb 2019 • News • GfK Austria GmbH • Usability, Customer Experience • Marktforschung • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung • Essen & Trinken • Marketing & Medien

Eine Multiclient-Studie der GfK zeigt die Nutzung von E-Commerce beim Kauf von Produkten des täglichen Bedarfs, wer die Online Shopper sind und in welchen Warengruppen im FMCG Bereich Online Shopping besonders relevant ist. Weiters zeigt die Multiclient Studie der GfK, wie die Generationen der Zukunft (Millenials, Leading Edge Consumers? Etc.) ticken.


Wie sieht die Nutzung konkret aus, in welchen Warengruppen? Wie kann man sicherstellen, dass das so bleibt?

Onlineshopper und Zukunftsvision

  • Wer nutzt E-Commerce bereits allgemein für das Einkaufen von Produkten des täglichen Bedarfs? Wer ist der Online Shopper? Wie unterscheiden sich unterschiedliche Typen von Online-Shoppern?
  • In welchen Warengruppenim FMCG Bereich ist Online Shopping besonders relevant? Wie unterscheiden sich die Promo-Anteile in den wichtigsten Kategorien?•Welchen Einfluss haben Online Stores auf die Loyalität?
  • Welche Einkaufsappswerden bereits verwendet? •Welche Bezahlmethodensind im E-Commerce relevant?
  • Wie geht es weiter? Wie sehen die Entwicklungsabsichten aus? Wohin zeigen die Generationen der Zukunft –Millenials, LeadingEdge Consumers? Welche Innovationenwerden besonders relevant sein?
  • Wir identifizieren diejenigen Konsumenten, die besonders relevant sind für den Erfolg von neuen Produkten (LeadingEdge Consumers, Early Adopters, Passionates, Influentials)

Wie kann man Online Stores noch optimieren?

  • Wie attraktiv sind z.B. kundenindividuelle Empfehlungen für Produkte? Können so Impulskäufe unterstützt werden?
  • Welche Ideen sind attraktiv für die Online Shopper und relevant für die Zukunft?
  • Mit Hilfe von Trigger Ideasdecken wir Potentiale und Konzepte, die zukünftig relevant sind, auf.
  • Wie werden die wichtigsten FMCG Online Stores evaluiert (z.B. Billa, Merkur, Interspar, Bipa, dm)? Wo gibt es hier noch Verbesserungspotential?
  • Dazu nutzen wir den UX Score, der Evaluierungen basierend auf tatsächlichen Erfahrungen mit einzelnen FMCG Online Stores in versch. Dimensionen (Usability, Usefulness, Aesthetics)zusammenführt, gegenüberstellt und somit Verbesserungspotentiale aufdeckt.

Wie können ungenutzte Potentiale identifiziert und angesprochen werden?

  • Evolution des Online Shoppers: Gibt es klassische Online-Einstiegskategorien und verändern die sich? Wie viele der neuen Online-Käufer bleiben 1x-Käufer, wie viele intensivieren?
  • Für wen müsste FMCG online Einkauf auf Grund von Convenience und der einfachen Shopping-Experience eigentlich interessantsein und warum kaufen diese Subgruppen trotzdem nicht online?
  • Wo liegen die stärksten Barrieren? Wo ist die Diskrepanz? Wie kann man diese Personen zu potentiellen Shoppernmachen und sie ansprechen? Wie kann man Barrieren überwinden? Welche Barrieren gibt es selbst bei LeadingEdge Consumers?

Ansprechpartnerin

Anna Kulnig
GfK Austria
+43 171710 101
Kontakt

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