Edle Fensterbänke in Österreich 2019

11. Jul 2019 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Produktion

Der Markt für Innenfensterbänke wuchs in Österreich im Jahr 2018 robust um drei Prozent. Relevante Zuwächse gab es allerdings nur bei Naturstein und Gussmarmor. Postforming- und Formpressprodukte verloren hingegen einmal mehr an Bedeutung, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Innenfensterbänken in Österreich von BRANCHENRADAR.com


Marktentwicklung Innen-Fensterbänke in Österreich 2015 bis 2018

Der Herstellerumsatz für Innenfensterbänke wuchs im vergangenen Jahr robust um 2,9 Prozent gegenüber Vorjahr auf rund 18,2 Millionen Euro. Der Anstieg war allerdings nahezu zur Gänze wertgetrieben, entwickelte sich die Nachfrage – synchron mit dem Fenstermarkt – doch nur seitwärts. Für den rasch steigenden Durchschnittspreis war im Wesentlichen der anhaltende Trend zu höherwertigen Fensterbänken verantwortlich. So standen Nachfragezuwächse bei Gussmarmor (+2,7 Prozent gegenüber Vorjahr) und Naturstein (+2,4 Prozent gegenüber Vorjahr) einer anhaltenden Erosion bei Postforming- und Formpressprodukten (-3,3 Prozent gegenüber Vorjahr) gegenüber.

Der Herstellerumsatz für Innenfensterbänke wuchs im vergangenen Jahr robust um 2,9 Prozent gegenüber Vorjahr auf rund 18,2 Millionen Euro. Der Anstieg war allerdings nahezu zur Gänze wertgetrieben, entwickelte sich die Nachfrage – synchron mit dem Fenstermarkt – doch nur seitwärts. Für den rasch steigenden Durchschnittspreis war im Wesentlichen der anhaltende Trend zu höherwertigen Fensterbänken verantwortlich. So standen Nachfragezuwächse bei Gussmarmor (+2,7 Prozent gegenüber Vorjahr) und Naturstein (+2,4 Prozent gegenüber Vorjahr) einer anhaltenden Erosion bei Postforming- und Formpressprodukten (-3,3 Prozent gegenüber Vorjahr) gegenüber.

Infolge wuchsen die Herstellererlöse bei Gussmarmor um 4,8 Prozent, bei Naturstein um 3,1 Prozent gegenüber Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Erlöse entfiel damit auf Gussmarmor, bereits weitere zwanzig Prozent auf Naturstein. Der Marktanteil von Postforming- und Formpressprodukten sank indes auf unter 23 Prozent. 

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