Erbitterter Preiswettbewerb bei Dämmstoffen

17. Apr 2017 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Produktion

Der österreichische Dämmstoff-Markt drehte im Jahr 2016 absatzseitig wieder klar auf Wachstumskurs. Infolge des erbitterten Preiswettbewerbs bleibt davon auf der Erlösseite aber nichts übrig, zeigen aktuelle Daten im BRANCHENRADAR Dämmstoffe in Österreich 2017.


Angeschoben von einer sich insgesamt aufhellenden Baukonjunktur, vor allem aber einem florierenden Neubau, kam es im Jahr 2016 am Markt für Dämmstoffe zum lange ersehnten Aufschwung. Die Nachfrage drehte wieder auf Wachstumskurs und das mit +2,4% geg. VJ signifikant. Vom Aufschwung profitierten alle Dämmstoffarten. Selbst der Absatz von Glaswolle (+1,1% geg. VJ) und EPS (+0,9% geg. VJ) wuchs moderat.

Erlösseitig blieb davon aber nichts übrig. Die Herstellerumsätze stagnierten bei 268 Millionen Euro. Es herrschte Preiswettbewerb, der im Schaumstoffmarkt besonders erbittert tobte. So sank etwa der Durchschnittspreis von EPS im Jahresabstand um -5,2%, jener von XPS um -4,2 Prozent. Auch bei Steinwolle gaben die Preise im Durchschnitt um mehr als zwei Prozent nach. Vergleichsweise preisstabil zeigten sich nur Glaswolle (-0,6% geg. VJ), PUR/PIR (-0,3% geg. VJ) und organische Dämmstoffe (+1,6% geg. VJ).

Angeschoben von einer sich insgesamt aufhellenden Baukonjunktur, vor allem aber einem florierenden Neubau, kam es im Jahr 2016 am Markt für Dämmstoffe zum lange ersehnten Aufschwung. Die Nachfrage drehte wieder auf Wachstumskurs und das mit +2,4% geg. VJ signifikant. Vom Aufschwung profitierten alle Dämmstoffarten. Selbst der Absatz von Glaswolle (+1,1% geg. VJ) und EPS (+0,9% geg. VJ) wuchs moderat.

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