Fitness-Tracker und Trainings-Armbänder sind mittlerweile im Mainstream angekommen

06. Jul 2017 • News • MindTake Research • Marktforschung • Tourismus, Freizeit & Sport • Online & IKT & Elektronik • Marketing & Medien

Eine aktuelle Studie von MindTake Research untersucht die Nutzung von Smartphone, Fitnesstracker und Internet der Österreicher beim Sport und beim Training. 25 Prozent derer, die ihr Training aufzeichnen, nutzen hierfür einen Fitness-Tracker. 66 Prozent nutzen ihr Smartphone , 51 Prozent nutzen spezielle Trainings-Apps.


  • Mit Technologie das sportliche Training zu analysieren und zu optimieren ist längst nicht mehr nur Profis vorbehalten. Ein Smartphone mit Bewegungs-Sensoren und GPS besitzt heutzutage praktisch jeder, und auch dezidierte Geräte wie Fitness-Tracker und Trainings-Armbänder sind mittlerweile im Mainstream angekommen. Wir haben das Thema in Österreich unter die Lupe genommen:
  • 25 Prozent derer, die ihr Training aufzeichnen, nutzen hierfür einen Fitness-Tracker. 66 Prozent nutzen ihr Smartphone um ihr Training aufzuzeichnen, 51 Prozent mit speziellen Trainings-Apps und 15 Prozent mittels einfacher Notizen.
  • Fitness-Tracker sind also der Nische entsprungen, aber der Markt ist noch nicht gesättigt: 62 Prozent der Sportler geben an, dass sie für ein Fitness-Armband Geld ausgeben würden. Als einen angemessenen Preis empfinden die meisten um 50-100 Euro.
  • Webseiten, soziale Netzwerke und Trainings-Apps sind beliebte Quellen für Trainingspläne und Inspiration. Dass ein Trainingsplan motiviert und bei der Kontinuität hilft, ist aus vielen Studien bekannt. So geben auch 78 Prozent der Sporttreibenden an, dass sie ein Trainingsplan motiviert oder motivieren würde. Mit 64 Prozent verwendet die Mehrheit der Sportler allerdings (noch) keinen.
  • Von den sportbezogenen Ausgaben gingen im letzten halben Jahr 13% in Fitness-Apps, 8% in Abonnements und 79 Prozent in Kleidung und Ausrüstung. Für Fitness-Apps wurden im selben Zeitraum meist bis zu fünf Euro ausgegeben.
  • 76% der Österreicher treiben mindestens einmal wöchentlich Sport, 55% trainieren zwischen zwei und sechs mal pro Woche. Die beliebtesten Sportarten werden draußen ausgeübt, wie Laufen, Wandern oder Radfahren.

Mit Technologie das sportliche Training zu analysieren und zu optimieren ist längst nicht mehr nur Profis vorbehalten. Ein Smartphone mit Bewegungs-Sensoren und GPS besitzt heutzutage praktisch jeder, und auch dezidierte Geräte wie Fitness-Tracker und Trainings-Armbänder sind mittlerweile im Mainstream angekommen. Wir haben das Thema in Österreich unter die Lupe genommen:   25 Prozent derer, die ihr Training aufzeichnen, nutzen hierfür einen Fitness-Tracker. 66 Prozent nutzen ihr Smartphone um ihr Training aufzuzeichnen, 51 Prozent mit speziellen Trainings-Apps und 15 Prozent mittels einfacher Notizen.   Fitness-Tracker sind also der Nische entsprungen, aber der Markt ist noch nicht gesättigt: 62 Prozent der Sportler geben an, dass sie für ein Fitness-Armband Geld ausgeben würden. Als einen angemessenen Preis empfinden die meisten um 50-100 Euro.   Webseiten, soziale Netzwerke und Trainings-Apps sind beliebte Quellen für Trainingspläne und Inspiration. Dass ein Trainingsplan motiviert und bei der Kontinuität hilft, ist aus vielen Studien bekannt. So geben auch 78 Prozent der Sporttreibenden an, dass sie ein Trainingsplan motiviert oder motivieren würde. Mit 64 Prozent verwendet die Mehrheit der Sportler allerdings (noch) keinen.   Von den sportbezogenen Ausgaben gingen im letzten halben Jahr 13% in Fitness-Apps, 8% in Abonnements und 79 Prozent in Kleidung und Ausrüstung. Für Fitness-Apps wurden im selben Zeitraum meist bis zu fünf Euro ausgegeben.   76% der Österreicher treiben mindestens einmal wöchentlich Sport, 55% trainieren zwischen zwei und sechs mal pro Woche. Die beliebtesten Sportarten werden draußen ausgeübt, wie Laufen, Wandern oder Radfahren.

 

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