Günstigere Möbel erobern die österreichischen Badezimmer

10. Jul 2019 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Produktion

Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln entwickelte sich in Österreich im Jahr 2018 seitwärts. Allerdings wurden wieder verstärkt Produkte der Preiseinstiegslage gekauft, was zu einem Rückgang der Herstellererlöse führte, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Badezimmermöbeln in Österreich von BRANCHENRADAR.com


Marktentwicklung Badezimmermöbel in Österreich 2015 bis 2018

Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln entwickelte sich in Österreich im Jahr 2018 seitwärts. Allerdings wurden wieder verstärkt Produkte der Preiseinstiegslage gekauft, was zu einem Rückgang der Herstellererlöse führte, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Badezimmermöbeln in Österreich von BRANCHENRADAR.com Marktanalyse.

Nach zwei Jahren des Wachstums stagnierte im Jahr 2018 die Nachfrage nach Badezimmermöbeln für private Haushalte alles in allem auf Vorjahresniveau. Lediglich Badezimmerunterschränke entwickelten sich leicht positiv. Treiber war der Trend im Bereich der Sanitärkeramik, weg von Waschbecken und hin zu Waschtischen. Trotzdem sanken im vergangenen Jahr die Herstellererlöse um ein Prozent gegenüber Vorjahr auf 54,4 Millionen Euro. Und das aus gutem Grund, entschieden sich die Konsumenten doch wie bereits im Jahr davor verstärkt für preisgünstigere Modelle sowie Eigenmarken. Betroffen vom Umsatzrückgang waren alle Produktgruppen. 

Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln wächst im Jahr 2016 moderat um +0,6% geg. VJ auf nunmehr 414.000 Schränke. Besonders gefragt sind Hochschränke sowie Schränke mit Spiegeln. Der Absatz von Unterschränken stagniert auf Vorjahresniveau. Gleichzeitig hält der Trend zu höherpreisigen Produkten an. Auf Warengruppenebe erhöht sich der Durchschnittspreis um +1,8% geg. VJ.

Der Branchenradar bietet Marktstudien zu den Branchen:

Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln wächst im Jahr 2016 moderat um +0,6% geg. VJ auf nunmehr 414.000 Schränke. Besonders gefragt sind Hochschränke sowie Schränke mit Spiegeln. Der Absatz von Unterschränken stagniert auf Vorjahresniveau. Gleichzeitig hält der Trend zu höherpreisigen Produkten an. Auf Warengruppenebe erhöht sich der Durchschnittspreis um +1,8% geg. VJ.