Kein Herz für Flüchtlinge!

20. Feb 2015 • News • market • Marktforschung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft • Marketing & Medien

Die Österreicher spenden am häufigsten für Kinder. Es folgen Katastrophenhilfe im Inland, Tiere, Personen mit Behinderungen, und sozial Benachteiligte. Kaum gespendet wurde hingegen für Asylwerber und Flüchtlinge


Auch für Katastrophenhilfe im Ausland, schwer und unheilbar kranke Menschen, gegen den Hunger der Welt, Natur- und Umweltschutz und schließlich zur Bekämpfung von Krankheiten und Seuchen wird gespendet. Während die Bereitschaft für Kinder zu spenden schon seit Jahren konstant auf hohem Niveau ist, ist im Vergleich zu 2013 vor allem die Bereitschaft für Tiere und zur Bekämpfung von Krankheiten und Seuchen am stärkten gestiegen. Ebola war für die Österreicher 2014 durchaus ein Thema! Für Natur- und Umweltschutz hingegen wurde 2014 deutlich weniger häufig gespendet. Kaum gespendet wurde hingegen für Asylwerber und Flüchtlinge: Lediglich 6 Prozent denken an Flüchtlinge und Asylwerber im Inland und verschwindende 2 Prozent spenden für Flüchtlinge im Ausland.

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