Kein Trend zu Regenwassernutzung

27. Nov 2016 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Handel & Dienstleistung • Produktion

Die Nutzung von Regenwasser im eigenen Garten rückt offenbar aus dem Fokus der heimischen Haushalte. In Österreich entwickelt sich der Markt 2016 voraussichtlich das zweite Jahr in Folge nur noch seitwärts.


Marktentwicklung Stationäre Zisternen zur Regenwassernutzung in Österreich

Der Markt mit stationären Zisternen für Regenwassernutzung zeigt sich auch im Jahr 2016 wenig dynamisch. Die Herstellererlöse stagnieren voraussichtlich bei rund 5,9 Millionen Euro (-0,1% geg. VJ). Damit setzt sich die Seitwärtsbewegung des Marktes zum zweiten Mal in Folge fort, nach den deutlichen Verlusten 2014. Grund für das fehlende Wachstum ist zum einen das abflauende Interesse am Garten insgesamt. Nach Jahren mit massiven Wachstumsraten (zwischen 2000 und 2012) entwickeln sich die einschlägigen Investitionen (in gartenaffine Produkte) nun seit etwa drei Jahren in Summe rückläufig. Zum anderen fehlt es den potentiellen Käufern an schlüssigen Argumenten, die einen Kauf rechtfertigen, „Wasser zu sparen“ alleine ist offenbar zu wenig. Und die Hersteller unterstützen den Abverkauf ihrer Produkte auch kaum durch Konsumentenwerbung. Insofern bleibt die Regenwassernutzung hierzulande ein „Minderheiten-Programm“.

Der Markt mit stationären Zisternen für Regenwassernutzung zeigt sich auch im Jahr 2016 wenig dynamisch. Die Herstellererlöse stagnieren voraussichtlich bei rund 5,9 Millionen Euro (-0,1% geg. VJ). Damit setzt sich die Seitwärtsbewegung des Marktes zum zweiten Mal in Folge fort, nach den deutlichen Verlusten 2014. Grund für das fehlende Wachstum ist zum einen das abflauende Interesse am Garten insgesamt. Nach Jahren mit massiven Wachstumsraten (zwischen 2000 und 2012) entwickeln sich die einschlägigen Investitionen (in gartenaffine Produkte) nun seit etwa drei Jahren in Summe rückläufig. Zum anderen fehlt es den potentiellen Käufern an schlüssigen Argumenten, die einen Kauf rechtfertigen, „Wasser zu sparen“ alleine ist offenbar zu wenig. Und die Hersteller unterstützen den Abverkauf ihrer Produkte auch kaum durch Konsumentenwerbung. Insofern bleibt die Regenwassernutzung hierzulande ein „Minderheiten-Programm“.

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