Liste Pilz hat, auf Kosten der GRÜNEN, Chance auf Einzug in Nationalrat

16. Aug 2017 • News • GfK Austria GmbH • Marktforschung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Eine Umfrage unter 1000 Österreicherinnen und Österreichern zu ihrem aktuellen Wahlverhalten zeigt die Chancen der Liste Pilz für die Nationalratswahlen im Oktober auf. Unter den aktuellen Bedingungen würde sie den Einzug in den Nationalrat schaffen. Die neue Volkspartei mit Sebastian Kurz liegt stabil auf dem 1. Platz, Grüne verlieren stark, Neos bei 5%.


Die neue Volkspartei mit Spitzenkandidat Sebastian Kurz liegt in der v on GfK durchgeführten und von ARGE Wahlen hochgeschätzten Umfrage mi t 32 Prozent auf dem ersten Platz, die SPÖ käme aktuell auf 25 Prozent, die FPÖ auf 22 Prozent. Damit liegt die SPÖ knapp unter, die FPÖ über dem Ergebnis von 2013.

Hochschätzung der deklarierten Wahlabsichten Nationalratswahlen

Die neue Volkspartei mit Spitzenkandidat Sebastian Kurz  liegt in der v on  GfK durchgeführten und von ARGE Wahlen hochgeschätzten Umfrage mi t  32 Prozent auf dem ersten Platz, die SPÖ käme aktuell auf 25 Prozent, die  FPÖ auf 22 Prozent.  Damit liegt die SPÖ knapp unter, die FPÖ über dem  Ergebnis von 2013.

Kleinparteien haben gute Chancen

Die Grünen sind in der aktuell vorliegenden Umfrage mit 6 Prozent klar einstellig und damit auch klar unter dem Ergebnis von 2013 . Die neue Liste Peter Pilz hat sehr gute Chancen, in den Nationalrat einzuziehen. In der aktuellen Umfrage erreicht sie in der Hochschätzung ebenfalls 6 Prozent. Ebenfalls sehr gute Chancen, im Nationalrat v ertreten zu ble iben, hab e n mit 5 Prozent die NEOS. Weitere Klein st parteien haben aus aktueller Sicht keine Chancen auf einen Einzug in den Nationalrat.

Informationen zu politischen Umfragen gemäß VdMI

Auftraggeber : GfK, ARGE Wahlen • Durchführendes Institut: Feldarbeit GfK, Hochschätzung Dr. Franz Sommer, ARGE Wahlen • Sample : Bundesweite R epräsentativumfrage, wahlberechtigte Bevölkerung ab 16 Jahren • Stichprobe: Datenbasis 1000 Interviews • maximale Schwankungsbreite: +/ - 3,1 % • Anzahl der Befragten, die eine Wahlabsicht angeben (Nationalratswahlen zum Befragungszeitpunkt) n=857 • Nichtdeklarierte (bezogen auf die Befragten insgesamt): 7 % „würde nicht/ungültig wählen“, 3% „unentschlossen“, 5% Antwortverweigerer • Untersuchungszeitraum: 31.7. - 8.8.2017 • Stichprobenmethode: quotierte Zufallsauswahl • Befragungsmethode: CATI (telefonisch) • Quotenplan: repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland, Ortsgröße und Bildung (für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren ) • Gewichtung nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildung, Berufstätigkeit und Ortsgröße (wegen der Relation Stadt/Land )

Parameter für Hochschätzung

 Erfahrungswerte mit Überdeklaration/Unterdeklaration der SP - , VP - , FP - , Grüne - und NEOS - Präferenten • Erfahrungswerte mit Rohdaten - Relationen SP/VP/FP/Grüne/NEOS – Telefonumfragen/CATI • Beteiligungsabsicht und Entscheidungssicherheit der Präferenten • Haltequoten und Wanderungsmuster zwischen den Parteien (Wahlabsicht NRW Jetzt – erinnertes Wahlverhalten NRW 2013)

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