Mehr Luxus im Badezimmer

05. Aug 2017 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Produktion

Der Markt für Badezimmermöbel wuchs in Österreich im Jahr 2016 signifikant um 2,5 Prozent geg. VJ. Die Haushalte entscheiden sich immer öfter für hochwertigere Ausführungen, zeigen aktuelle Daten im BRANCHENRADAR Badezimmermöbel in Österreich 2017.


Der Trend ist robust und unverkennbar. In die Badezimmer der österreichischen Haushalte zieht zunehmend der Luxus ein. Marken im hochpreisigen Segment wie bspw. Puris Bad oder Villeroy & Boch wachsen seit zwei Jahren deutlich rascher als der Markt. Und auch im restlichen Anbieterfeld werden vergleichsweise höherwertige Produkte stärker nachgefragt als die untere Preislage.

Im Jahr 2016 wuchs der österreichische Markt für Badezimmermöbel – zu Herstellerpreisen – um 2,5 Prozent geg. VJ auf 54,3 Millionen Euro. Der Anstieg war primär preisgetrieben, die Nachfrage entwickelte sich insgesamt nur moderat (+0,6% geg. VJ). Ein signifikantes Absatzplus gab es lediglich bei Hochschränken mit +1,7 Prozent geg. VJ. Die Nachfrage nach Unterschränken war indessen leicht rückläufig. Schränke mit Spiegel verkauften sich am Niveau des Vorjahres.

Marktentwicklung Badezimmermöbel total in Österreich | Herstellerumsatz in Mio. Euro

Im Jahr 2016 wuchs der österreichische Markt für Badezimmermöbel – zu Herstellerpreisen – um 2,5 Prozent geg. VJ auf 54,3 Millionen Euro. Der Anstieg war primär preisgetrieben, die Nachfrage entwickelte sich insgesamt nur moderat (+0,6% geg. VJ). Ein signifikantes Absatzplus gab es lediglich bei Hochschränken mit +1,7 Prozent geg. VJ. Die Nachfrage nach Unterschränken war indessen leicht rückläufig. Schränke mit Spiegel verkauften sich am Niveau des Vorjahres.

Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln wächst im Jahr 2016 moderat um +0,6% geg. VJ auf nunmehr 414.000 Schränke. Besonders gefragt sind Hochschränke sowie Schränke mit Spiegeln. Der Absatz von Unterschränken stagniert auf Vorjahresniveau. Gleichzeitig hält der Trend zu höherpreisigen Produkten an. Auf Warengruppenebe erhöht sich der Durchschnittspreis um +1,8% geg. VJ.

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