MindTake präsentiert Studie über die Erwartungen und Motivationen von Software-Entwicklern

20. Feb 2018 • News • MindTake Research • Marktforschung • Online & IKT & Elektronik • Arbeitswelt

In Kooperation mit der Konferenz „We are developers“ hat MindTake Research Software-Entwicklern in Österreich und CEE auf den Zahn gefühlt und liefert HR-Verantwortlichen in Unternehmen relevante Daten und Fakten über das noch wenig erforschte Wesen "Softwaredeveloper".


Die Studie „Software Developers — Expectations and Motivations“ fördert vor allem für Human-Resources-Verantwortliche spannende Erkenntnisse zutage. So sind mehr als 70 Prozent der Developer, sowohl in Österreich, als auch in CEE-Ländern, mit ihrem aktuellen Arbeitgeber und ihrem jetzigen Arbeitsplatz sehr zufrieden oder zumindest zufrieden.

Sie sind begehrt. Sie sind rar. Sie sind hochbezahlt. Jobangebote bekommen sie auf dem Silbertablett serviert. Die Nachfrage nach Software-Entwicklern — im Fachjargon spricht man von Developern — ist in den vergangenen Jahren exponentiell gestiegen. Das Angebot hinkt der Nachfrage allerdings deutlich hinterher. Geeignete Kandidaten können sich ihre Jobs in aller Ruhe aussuchen. Und auf Unternehmensseite werden Developer geradezu hofiert.

Welche Erwartungen junge Developer an ihre Tätigkeit und ihre Arbeitgeber haben, womit sie sich motivieren lassen und welche Rolle finanzielle Aspekte dabei spielen, hat eine MindTake-Studie in Kooperation mit der von Ben Ruschin initiierten Konferenz „We are developers“ herausgefunden. Konkret wurden mehr als 400 Developer aus Österreich und dem CEE-Raum zu folgenden Themenfeldern befragt

  • generelle Zufriedenheit mit dem aktuellen Job 
  • Wechselbereitschaft nach Alter und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit
  • Erwartungen an zukünftige Jobs/Tätigkeiten
  • aktuelle Entlohnung und Vorstellungen über die zukünftige Entlohnung
  • das Sozialprestige ihrer Profession
  • die Bereitschaft, im Ausland zu arbeiten
  • bevorzugte Regionen/Länder/Kontinente für Jobs im Ausland
  • Entscheidungsfaktoren für die Annahme eines Jobs im Ausland

Die Studie „Software Developers — Expectations and Motivations“ fördert vor allem für Human-Resources-Verantwortliche spannende Erkenntnisse zutage. So sind mehr als 70 Prozent der Developer, sowohl in Österreich, als auch in CEE-Ländern, mit ihrem aktuellen Arbeitgeber und ihrem jetzigen Arbeitsplatz sehr zufrieden oder zumindest zufrieden. Daraus ergibt sich, dass die Wechselbereitschaft nicht extrem stark ausgeprägt ist: In Österreich sind 46 Prozent der Developer offen dafür, über einen Jobwechsel zumindest nachzudenken, wenn sie von Headhunter kontaktiert werden. In CEE liegt dieser Wert etwas höher: Dort können sich 67 Prozent der Developer grundsätzlich vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, wenn sie konkret gefragt werden. 

Jene fünf Aspekte, die heimischen Developer in ihrem Job am Wichtigsten sind: die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen (93 Prozent), ein gutes Verhältnis zu Kollegen (92 Prozent), stolz auf die eigene Arbeit sein zu können (91 Prozent), konstruktives Feedback von Vorgesetzten (90 Prozent) und ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten (89 Prozent). In CEE-Ländern sind Developern folgende Aspekte an einem Job wichtig: stolz auf die eigene Arbeit sein zu können (93 Prozent), konstruktives Feedback von Vorgesetzten (90 Prozent), ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten (90 Prozent), ein gutes Verhältnis zu Kollegen (89 Prozent), die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen (88 Prozent) und die Möglichkeit, gutes Geld zu verdienen (88 Prozent).

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