Mobilfunkkunden - 25 Prozent denken über Anbieterwechsel nach

20. Sep 2016 • News • GfK Austria GmbH • Marktdaten • Marktforschung • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien

Vor dem Hintergrund des Einstiegs von virtuellen Mobilfunkanbietern in den österreichischen Mark analysiert eine aktuelle Studie von GfK das Wechselverhalten und die Wechselmotive der Mobilfunk-Kunden und zeigt die Wechselströme zwischen den Tarifen und Mobilfunkanbietern und den Absatz von mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets, etc.).


Die GfK Mobilfunk-Wechsler Befragung bei österreichischen Privatkunden wurde im Juli 2016 bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Im Vergleich zu den Ergebnissen aus dem Vorjahr haben nicht nur viele Kunden ihren Handytarif gewechselt, es haben sich auch im Mobilen Breitbandsektor sehr viele Kunden neuen Angeboten zugewandt.

Welche Motive sind für die Entscheidung ausschlaggebend, den Tarif oder gleich den Anbieter zu wechseln? Wenig überraschend führen bei den Mobilfunkwechslern geringere Kosten mit 59% das Ranking an. Fast jeder vierte hat sich nach Ablauf der Vertragsbindung Gedanken über mögliche Alternativen gemacht. Weitere Einflussfaktoren wie etwa bessere Netzabdeckung bzw. Netzqualität oder unbegrenztes Datenvolumen folgen mit 19% bzw. 12% der Nennungen.

Wie auch bereits im Vorjahr haben insgesamt 42% im Zuge ihres Tarifwechsels ihre Hardware erneuert. Etwas mehr als die Hälfte gibt an, sich vertraglich an einen bestimmten Anbieter gebunden zu haben. Welche Kundengruppen stecken aber hinter welchem Entscheidungsmuster und welchen Anbieter haben sie gewählt? Bevorzugen jene Kunden, die ohnehin sehr wenig für ihre Mobilfunknutzung ausgeben, die komplette Ungebundenheit und variable Kosten? Diese und viele weitere Antworten und Perspektiven bietet die von GfK durchgeführte Mobilfunk Wechsler Befragung.

Link zur Studie von GfK Austria

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