Nur zwei Prozent der ÖsterreicherInnen nutzen eine Smart-Watch

17. Sep 2015 • News • MindTake Research • Marktforschung • Finanzdienste • Tourismus, Freizeit & Sport • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Branchenübergreifend

Der im Juni 2015 von der MMA Austria und MindTake Research zum neunten Mal erhobene Mobile Communications Report zeigt: Wearables wie Fitnessarmband oder Smart-Watch, die man während der Verwendung am Körper trägt, sind in Österreich noch nicht angekommen. Etwas beliebter sind hingegen Smart Home Gadgets, Geräte die mittels Smartphone gesteuert werden können.


Immerhin 14 Prozent der rund 1000 befragten ÖsterreicherInnen steuern zu Hause mindestens ein Gerät per Handy, bzw. Smartphone; letzteres ist mit einer Verbreitung von 86 Prozent schon in vielen heimischen Hosentaschen vertreten. Wearables wie Fitnessarmbänder sind jedoch weniger beliebt: Nur 5 Prozent verwenden beim Sport ein solches Device und nur sechs Prozent derer, die noch kein Fitnessarmband besitzen, wollen eines anschaffen. Die Smart-Watch ist ebenfalls noch wenig verbreitet: Nur 2 Prozent der Befragten nutzen eine der internetfähigen Uhren. Der häufigste Grund für deren Besitz ist, dass User so bei neuen Technologien ganz vorne mitmischen können.

Immerhin 14 Prozent der rund 1000 befragten ÖsterreicherInnen steuern zu Hause mindestens ein Gerät per Handy, bzw. Smartphone; letzteres ist mit einer Verbreitung von 86 Prozent schon in vielen heimischen Hosentaschen vertreten. Wearables wie Fitnessarmbänder sind jedoch weniger beliebt: Nur 5 Prozent verwenden beim Sport ein solches Device und nur sechs Prozent derer, die noch kein Fitnessarmband besitzen, wollen eines anschaffen. Die Smart-Watch ist ebenfalls noch wenig verbreitet: Nur 2 Prozent der Befragten nutzen eine der internetfähigen Uhren. Der häufigste Grund für deren Besitz ist, dass User so bei neuen Technologien ganz vorne mitmischen können.

Smart-Watch-Kauf auch im kommenden Jahr  für 78 Prozent unwahrscheinlich

Wer noch keine Smart-Watch besitzt, hegt auch großteils keine

Anschaffungspläne: Nur zwei Prozent werden sich „bestimmt“ im kommenden Jahr eines der kleinen Geräte kaufen, sechs Prozent halten den Kauf für „eher wahrscheinlich“ und 14 Prozent sind unentschlossen. 78 Prozent wollen sich eher keine Smart-Watch kaufen.

Apple ist beliebteste Smart-Watch-Marke

Für jene, die im kommenden Jahr wahrscheinlich eine Smartwatch anschaffen werden, ist Apple (39 Prozent) die favorisierte Marke, gefolgt von Samsung (23 Prozent), LG (8 Prozent) und Sony (5 Prozent).

Kosten darf sie bei  einem Viertel (26 Prozent) der kaufwilligen ÖsterreicherInnen zwischen 201 und 400 Euro. 23 Prozent sind bereit bis zu 150 Euro auszugeben und 19 Prozent würden zwischen 151 und 200 Euro berappen.

Mobile Communications Report 2015

Die Studie wurde in Kooperation zwischen der MMA Austria und MindTake Research mithilfe des Online-Panels von MindTake Research im Mai und Juni 2015 durchgeführt. Unter Einhaltung bestimmter Quoten wurden repräsentativ für die österreichische Bevölkerung 1.004 österreichische Internet-NutzerInnen zwischen 15 und 69 Jahren befragt.

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