Österreicher in Umweltfragen eher blank

19. Feb 2018 • News • MindTake Research • Marktforschung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft • Umwelt & Ökologie

Nur 2,9 Prozent der Österreicher geben an, „sehr viel“ Wissen über Umweltthemen angehäuft zu haben. Die meisten, nämlich 46,4 Prozent, geben sich, umgelegt auf das Schulnotensystem, im Fach Umwelt-Know-how einen glatten Dreier. Talk Online Panel hat für m.core, das Institute for Marketing & Consumer Research an der WU Wien, im Rahmen einer Kooperation erhoben, ob die Österreicher davon ausgehen, dass sie sich in Umweltfragen gut auskennen.


Talk Online Panel hat für m.core, das Institute for Marketing & Consumer Research an der WU Wien, im Rahmen einer Kooperation erhoben, ob die Österreicher davon ausgehen, dass sie sich in Umweltfragen gut auskennen, wie sie es mit dem Mülltrennen halten, ob sie für Umweltorganisationen Geld spenden und ob sie umweltfreundliche Produkte kaufen.  Interessant ist, dass sich die Österreicher laut besagter Studie, für die 308 Personen befragt wurden, hinsichtlich ihres Wissens über die Umwelt selbst besser einschätzen als andere. Dass sie gar nichts über die Umwelt wissen, glauben nur ganz wenige, nämlich 0,3 Prozent. Dass sie in Umweltfragen topfit sind, glauben allerdings auch nicht allzu viele: Nur 2,9 Prozent der Österreicher geben an, „sehr viel“ Wissen über Umweltthemen angehäuft zu haben. Die meisten, nämlich 46,4 Prozent, geben sich, umgelegt auf das Schulnotensystem, im Fach Umwelt-Know-how einen glatten Dreier.  Zum Glück sind die Österreicher in Sachen Umwelt eher Praktiker und als Theoretiker: Den Müll trennen fast alle, wobei Männer diesbezüglich tendenziell ein wenig fauler sind. Für Umweltorganisationen gespendet wird von Herrn und Frau Österreicher unterdurchschnittlich – hier haben allerdings die Männer leicht die Nase vorn. Für umweltfreundliche Produkte sind sie überdurchschnittlich empfänglich, hier greifen wiederum eher Frauen als Männer zu Produkten greifen, die die Umwelt schonen.  PDF iconumweltstudie.pdf

Talk Online Panel hat für m.core, das Institute for Marketing & Consumer Research an der WU Wien, im Rahmen einer Kooperation erhoben, ob die Österreicher davon ausgehen, dass sie sich in Umweltfragen gut auskennen, wie sie es mit dem Mülltrennen halten, ob sie für Umweltorganisationen Geld spenden und ob sie umweltfreundliche Produkte kaufen.

Interessant ist, dass sich die Österreicher laut besagter Studie, für die 308 Personen befragt wurden, hinsichtlich ihres Wissens über die Umwelt selbst besser einschätzen als andere. Dass sie gar nichts über die Umwelt wissen, glauben nur ganz wenige, nämlich 0,3 Prozent. Dass sie in Umweltfragen topfit sind, glauben allerdings auch nicht allzu viele: Nur 2,9 Prozent der Österreicher geben an, „sehr viel“ Wissen über Umweltthemen angehäuft zu haben. Die meisten, nämlich 46,4 Prozent, geben sich, umgelegt auf das Schulnotensystem, im Fach Umwelt-Know-how einen glatten Dreier.

Zum Glück sind die Österreicher in Sachen Umwelt eher Praktiker und als Theoretiker: Den Müll trennen fast alle, wobei Männer diesbezüglich tendenziell ein wenig fauler sind. Für Umweltorganisationen gespendet wird von Herrn und Frau Österreicher unterdurchschnittlich – hier haben allerdings die Männer leicht die Nase vorn. Für umweltfreundliche Produkte sind sie überdurchschnittlich empfänglich, hier greifen wiederum eher Frauen als Männer zu Produkten greifen, die die Umwelt schonen.

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