Online-Handel boomt – bringt das mehr oder weniger Verkehr?

25. Jun 2014 • News • VCÖ • Branchenstudien • Pressemeldung • Umwelt & Ökologie • Tourismus, Freizeit & Sport • Verkehr & Mobilität • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung

Der Trend zum Online-Handel verändert wesentlich die Verkehrsflüsse des Einkaufens. Ohne optimale Rahmenbedingungen kann der Online-Handel viel unnötigen Verkehr verursachen statt ihn zu vermeiden.

Der Trend zum Online-Handel verändert wesentlich die Verkehrsflüsse des Einkaufens. Ohne optimale Rahmenbedingungen kann der Online-Handel viel unnötigen Verkehr verursachen statt ihn zu vermeiden.

In Österreich kaufen bereits mehr als die Hälfte der 16- bis 74-Jährigen Waren und Dienstleistungen im Internet. Tendenz stark steigend. Der Anteil hat sich seit dem Jahr 2005 mehr als verdoppelt. Zudem bestellen rund zwei Drittel der Unternehmen Waren im Internet. Bereits jedes achte Unternehmen betreibt selbst einen Online-Shop.

Im Jahr 2013 erreichte der Online-Handel in Österreich mit einem Umsatz von rund sechs Milliarden Euro einen Anteil von neun Prozent am gesamten Umsatz des Einzelhandels. Etwa die Hälfte des Umsatzes in Österreich durch Einkaufen im Internet machten heimische Unternehmen.

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