Pressegespräch E-Health: elektronischer Dienst "e-Medikation"

06. Nov 2016 • News • GfK Austria GmbH • Seminar • Gesundheit • Online & IKT & Elektronik

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger beauftragte GfK Austria mit einer Studie zu aktuellen Themen der österreichischen Gesundheitspolitik. Zur Präsentation der Ergebnisse der Bevölkerungsstudie sowie der Schlussfolgerung aus der Sicht der Sozialversicherung laden wir die VertreterInnen der Medien herzlichst zum Pressegespräch.


Eine klare Mehrheit wünscht mehr Sicherheit vor gefährlichen Wechselwirkungen bei Medikamenten

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger beauftragte GfK Austria mit einer Studie zu aktuellen Themen der österreichischen Gesundheitspolitik. Neben Themen wie die Zufriedenheit mit den Leistungen der Krankenkassen oder den Gründen für die Inanspruchnahme eines Wahlarztes, wurde auch die Haltung zum neuen von Seiten der Ärztekammer bekämpften elektronischen Dienst "e-Medikation" erhoben. Mit einem klaren Ergebnis: die Mehrheit der Bevölkerung will diesen elektronischen Dienst, um mehr Sicherheit bei der Einnahme mehrerer Medikamente zu haben.

Zur Präsentation der Ergebnisse der Bevölkerungsstudie sowie der Schlussfolgerung aus der Sicht der Sozialversicherung laden wir die VertreterInnen der Medien herzlichst zum Pressegespräch.

Teilnehmer: Prof. Dr. Rudolf Bretschneider (GfK Austria) Mag. Michael Wottawa (GfK Austria, Geschäftsführer) Mag. Ulrike Rabmer-Koller (Hauptverband, Vorsitzende des Verbandsvorstands)

Wann: 9. November 2016; 10:00-11:00

Wo: Marktforschungsinstitut GfK Austria | Gerlsaal 1.Stock | Ungargasse 37 | 1030 Wien

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