Schnitzel, Bühne, Sport & Think Tank

07. Aug 2014 • News • GfK Austria GmbH • Marktforschung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft • Tourismus, Freizeit & Sport • Kultur • Gastronomie • Mode & Lifestyle

Bekanntheit und Bedeutung von „typisch Österreichischem“ – was täte die Welt ohne uns!

Ist das eine oder andere österreichische Produkt oder Ereignis tatsächlich so bekannt und geschätzt wie das touristische Klischee davon? Eine Repräsentativbefragung unter 2000 Einwohnerinnen und Einwohnern Österreichs untersuchte sowohl die Bekanntheit als auch die – vermutete – Bedeutung von österreichischen Marken und „Marken“, von Produkten und Ereignissen, für die Menschen im Land selbst ebenso wie für den Rest der Welt. In grober und unzulässiger Vereinfachung könnte man sagen es zeigt sich: Sport und Fleisch für Männer, Kultur und Schokolade für Frauen. Aber ganz so ist es bei differenzierter Betrachtung natürlich nicht.
Ist es essbar, kennen wir es

Eine Reihe von exemplarisch abgefragten Ereignissen und Produkten, die als „österreichische Marken“ argumentierbar wären, sind weitgehend tatsächlich sehr bekannt – vor allem die essbaren: Alle der in der Umfrage zur Auswahl stehenden österreichischen kulinarischen Produkte, egal ob sie unter geografischen Bezeichnungen, die ein lokales Allgemeingut implizieren (Tiroler Knödel, Wiener Schnitzel) oder per Marke (Red Bull, Manner Schnitten, Sachertorte) ein Begriff sind, erreichen praktisch perfekte Bekanntheit von 98 oder 99 %. Dagegen schwächelt die alpine Delikatesse Tiroler Knödel geradezu, denn „nur“ 90 % der Befragten kennen sie.

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