Smart Farming als Rettungsanker der Landwirtschaft?

23. Okt 2016 • News • ATKearney • Branchenstudien • Marktdaten • Marktforschung • Marktanalyse • Umwelt & Ökologie • Land & Forst • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung • Essen & Trinken • Marketing & Medien

Rückläufige Wachstums- und Nachfrageraten, regulatorische Eingriffe und Konsumentenbedenken gegenüber dem Einsatz von Gentechnik und Pflanzenschutzmitteln zwingen immer mehr Unternehmen dazu, über alternative Wege wie Fusionen und Übernahmen nachzudenken. Laut einer Studie von AT.Kearney kann Digital Farming kann diesen Trend aufhalten.


Rückläufige Wachstums- und Nachfrageraten, regulatorische Eingriffe und Konsumentenbedenken gegenüber dem Einsatz von Gentechnik und Pflanzenschutzmitteln zwingen immer mehr Unternehmen dazu, über alternative Wege wie Fusionen und Übernahmen nachzudenken.

Digital Farming kann diesen Trend aufhalten: Nicht nur sind 20 bis 30 Prozent Ertragssteigerungen zu erwarten, auch entsteht damit die Möglichkeit, innerhalb der nächsten 10 Jahre eine Milliarde mehr Menschen zu ernähren.

Dennoch scheint es, als ob die Global Player noch nicht so weit wären: Digital Farming ist zurzeit immer noch Hoheitsbereich der Start-up-Szene. Die Studie zeigt, wieso ein Umdenken jetzt wichtig ist und gibt einen Ausblick auf potenzielle Lösungsansätze. Denn nicht wer in der Agrarindustrie konsolidiert, sondern wer digitalisiert wird zukünftig den Ton angeben und „die Ernte einfahren“.

Die digitale Transformation in der Landwirtschaft

Inhalte der Studie (English)

  • Convergent Trends could disrupt the Industry
  • Demand Patterns a shifting
  • High Input Agriculture reaches Agronomical Limits
  • Sscial Acceptance Waning for High-Input Farming
  • Mergers Fuel the Quest of Size
  • Digital: A smart Alternative
  • Capturing Value with news Business Models
  • Rewriting the Industry Story

 

Context Marketing