Stahlzargen: Günstige Importe rocken den Markt

01. Mai 2018 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Produktion

Im Jahr 2017 gewannen in Österreich preisgünstige, importierte Stahlzargen rasch an Terrain. Deren Durchschnittspreis lag um ein Drittel unter dem Marktpreis, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Stahlzargen in Österreich von BRANCHENRADAR.com Marktanalyse.


Marktentwicklung Stahlzargen total in Österreich | Hersteller-Umsatzveränderung in % nach Bundesländer 2017 vs. 2016

Der Aufschwung am Markt für Stahlzargen hielt auch im Jahr 2017 an. Die Herstellererlöse wuchsen um fünf Prozent geg. VJ auf nunmehr 29 Millionen Euro. Treiber war einmal mehr der Geschoßwohnbau sowie Preiserhöhungen als Folge steigender Stahlpreise. Bei einzelnen Anbietern stieg der Durchschnittspreis um bis zu zehn Prozent.  In vergleichsweise wenig preiselastischen Märkten wie etwa bei Stahlzargen bleibt ein signifikanter Preisauftrieb gewöhnlich aber nicht folgenlos. Im schlimmsten Fall werden die Karten neu gemischt. Und in der Tat verschoben sich auch bei Stahlzargen die Anbietermarktanteile im vergangenen Jahr substanziell. Insbesondere preisgünstige Produkte ausländischer Produktion konnten deutlich an Marktbedeutung gewinnen, nicht zuletzt, weil diese die Preiserhöhung nicht mitmachten. Ganz im Gegenteil, der Durchschnittspreis sank um vier Prozent geg. VJ. Im Jahresdurchschnitt lag dann die Preisdifferenz zum Marktpreis bei gut einem Drittel.

Der Aufschwung am Markt für Stahlzargen hielt auch im Jahr 2017 an. Die Herstellererlöse wuchsen um fünf Prozent geg. VJ auf nunmehr 29 Millionen Euro. Treiber war einmal mehr der Geschoßwohnbau sowie Preiserhöhungen als Folge steigender Stahlpreise. Bei einzelnen Anbietern stieg der Durchschnittspreis um bis zu zehn Prozent.

In vergleichsweise wenig preiselastischen Märkten wie etwa bei Stahlzargen bleibt ein signifikanter Preisauftrieb gewöhnlich aber nicht folgenlos. Im schlimmsten Fall werden die Karten neu gemischt. Und in der Tat verschoben sich auch bei Stahlzargen die Anbietermarktanteile im vergangenen Jahr substanziell. Insbesondere preisgünstige Produkte ausländischer Produktion konnten deutlich an Marktbedeutung gewinnen, nicht zuletzt, weil diese die Preiserhöhung nicht mitmachten. Ganz im Gegenteil, der Durchschnittspreis sank um vier Prozent geg. VJ. Im Jahresdurchschnitt lag dann die Preisdifferenz zum Marktpreis bei gut einem Drittel.

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