Steigende Nachfrage nach Badezimmermöbeln in Österreich

20. Jun 2018 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Wirtschaftsstatistik • Branchenstudien • Bau & Wohnen • Produktion

Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln zog in Österreich im Jahr 2017 merkbar an. Allerdings wurden wieder verstärkt Produkte der Preiseinstiegslage gekauft. Die Herstellererlöse wuchsen daher nur moderat, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie zu Badezimmermöbeln in Österreich von BRANCHENRADAR.com Marktanalyse.


Marktentwicklung für Badezimmermöbel gesamt in Österreich 

Im vergangenen Jahr (2017) stieg die Nachfrage nach Badezimmermöbeln wieder signifikant um +1,7 Prozent gegenüber Vorjahr, nicht zuletzt infolge des florierenden Wohnungsneubaus. Die Herstellererlöse erhöhten sich allerdings nur um 1,3 Prozent gegenüber Vorjahr auf 54,9 Millionen Euro. Und das aus gutem Grund, griffen doch die Konsumenten wieder verstärkt zu Produkten der Preiseinstiegslage. So stieg etwa bei IKEA der Absatz um acht Prozent gegenüber Vorjahr. Völlig unerwartet wurde damit der Trend zu höherpreisigen Badezimmermöbeln unterbrochen, der sich in den Jahren 2015 und 2016 in einem stabil steigenden Durchschnittspreis von rund zwei Prozent pro Jahr manifestierte. Keine Änderungen gab es hingegen bei den Produktpräferenzen. Auch im vergangenen Jahr wuchs der Umsatz mit Hochschränken (+2,3% geg. VJ) signifikant rascher als alle anderen Produktgruppen. Stauraum im Badezimmer bleibt also Thema.

Im vergangenen Jahr (2017) stieg die Nachfrage nach Badezimmermöbeln wieder signifikant um +1,7 Prozent gegenüber Vorjahr, nicht zuletzt infolge des florierenden Wohnungsneubaus. Die Herstellererlöse erhöhten sich allerdings nur um 1,3 Prozent gegenüber Vorjahr auf 54,9 Millionen Euro. Und das aus gutem Grund, griffen doch die Konsumenten wieder verstärkt zu Produkten der Preiseinstiegslage. So stieg etwa bei IKEA der Absatz um acht Prozent gegenüber Vorjahr. Völlig unerwartet wurde damit der Trend zu höherpreisigen Badezimmermöbeln unterbrochen, der sich in den Jahren 2015 und 2016 in einem stabil steigenden Durchschnittspreis von rund zwei Prozent pro Jahr manifestierte. Keine Änderungen gab es hingegen bei den Produktpräferenzen. Auch im vergangenen Jahr wuchs der Umsatz mit Hochschränken (+2,3% geg. VJ) signifikant rascher als alle anderen Produktgruppen. Stauraum im Badezimmer bleibt also Thema.

Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln wächst im Jahr 2016 moderat um +0,6% geg. VJ auf nunmehr 414.000 Schränke. Besonders gefragt sind Hochschränke sowie Schränke mit Spiegeln. Der Absatz von Unterschränken stagniert auf Vorjahresniveau. Gleichzeitig hält der Trend zu höherpreisigen Produkten an. Auf Warengruppenebe erhöht sich der Durchschnittspreis um +1,8% geg. VJ.

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