Vorhandene vernetzte Services sind Autokäufern oft nicht bekannt

07. Jun 2016 • News • KANTAR TNS • Marktforschung • Verkehr & Mobilität • Online & IKT & Elektronik

Eine internationale Studie von TNS und BearingPoint zeigt, warum vernetzte Services von den Autokäufern nur zaghaft angenommen werden: 40 Prozent der Kunden wissen gar nicht, dass der Neuwagen Connectivity-Services bereits integriert hat. Eine Vertriebsnachhilfe für die Automobilbranche wäre angebracht.


Obwohl 60 Prozent der befragten Autobesitzer angeben, dass Car-Connectivity Services, wie beispielsweise Navigations- und Fahrassistenzfunktionen sowie In-Car-Entertainment, ihre Kaufentscheidung zumindest teilweise beeinflussen, wissen viele gar nichts von der Ausstattung ihres Neuwagens mit solchen Services.

Wissen über vernetzte Services des eigenen Autos

40 Prozent der Autobesitzer wissen nicht um die digitalen vernetzten Services, die in ihrem Auto bereits zur Verfügung stehen. 24 Prozent behaupten sogar, dass ihr vernetztes Auto gar nicht vernetzt ist und 15 Prozent wissen es schlichtweg nicht.


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Über die Studie

Für die Studie von BearingPoint Institute und TNS wurden zwischen Juli und September 2015 in zehn Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Niederlande, Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen) über 3.700 Personen befragt, die Smartphone-Nutzer sind und ein Auto mit vernetzter Technologie besitzen, diese aber nicht zwangsläufig nutzen. Pkw von elf Automarken konnten berücksichtigt werden.

 

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