Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu

17. Jun 2014 • News • GfK Austria GmbH • Marktforschung • Pressemeldung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft • Finanzdienste • Online & IKT & Elektronik

Fast jeder zweite Öster-reicher plant, sein Vorsorgeverhalten über das „Pensionskonto Neu“ ab Juni 2014 anzupassen.

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu:

Das Bewusstsein in Bezug auf die Notwendigkeit finanzieller Vorsorge ist bei den Österrei-chern sehr stark ausgeprägt. Sicherheit und geringes Risiko in der Veranlagung haben dabei einen weit höheren Stellenwert als hohe Rendite oder hohe Zinsen. Fast jeder zweite Öster-reicher plant, sein Vorsorgeverhalten über das „Pensionskonto Neu“ ab Juni 2014 anzupas-sen. Ab sofort ist es in allen Filialen von Erste Bank und Sparkasse möglich, die Handy-Signatur freischalten zu lassen: Eine rechtsgültige elektronische Unterschrift, mit der auch das Pensionskonto eingesehen werden kann – 48 % der Österreicher wollen sich zu ihrer Pensionslücke auch beraten lassen. Dies geht aus der aktuellen Studie „Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu“ von GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank und Sparkassen hervor.

Sicherheit und Verfügbarkeit des Geldes für jeden Zweiten besonders wichtig

Finanzielle Vorsorge hat für 81% der Österreicher sehr große Bedeutung, wobei Frauen tendenziell höhere Werte ausweisen als Männer (Frauen: 83% vs. Männer: 79%). In puncto Veranlagung be-vorzugen die Österreicher nach wie vor die sicheren Häfen: Mehr als die Hälfte (56%) möchten in ihrer Veranlagung kein bzw. nur wenig Risiko eingehen. Für 45% der Befragten ist es von großer Bedeutung, dass ihr Geld jederzeit verfügbar ist. Nur jeder Vierte (28%) stuft hohe Zinsen oder hohe Renditen für sich als wichtiges Kriterium ein. Während für jede zweite Frau gute Beratung im Rahmen ihrer Veranlagung ausschlaggebend ist, gilt für fast die Hälfte der Männer (47%) die Ga-rantie auf das eingezahlte Kapital als wesentlicher Faktor.

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