Was das Christkind bringen soll: Gutscheine, Reisen und Bargeld

28. Nov 2016 • News • Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen • Marktforschung • Wirtschaft, Politik & Gesellschaft • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Sicherheit

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage nach den passenden Weihnachtsgeschenken. Die aktuelle Weihnachtsstudie von meinungsraum.at im Auftrag des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichen enthüllt die Wünsche der Österreicher, zeigt wie viel für Geschenke ausgegeben wird und worauf die Österreicher beim Online-Shopping Wert legen.

Was das Christkind bringen soll: Gutscheine, Reisen und Bargeld

Ganz oben am Wunschzettel stehen bei Männern wie bei Frauen die Klassiker Gutscheine (30 Prozent), Reisen und Bargeld (jeweils 28 Prozent). Während Frauen zu Weihnachten am liebsten eine Reise geschenkt bekommen wollen, ist das Lieblingsgeschenk der Männer Bargeld. Der Vorteil: Diese Geschenkeklassiker können auch noch spontan besorgt werden. Mit Büchern (22 Prozent), Erlebnissen und Ausflügen (18 Prozent) sowie Bekleidung, Schuhen und Accessoires (18 Prozent) ist das Christkind ebenfalls noch auf der sicheren Seite. 

Was das Christind bringen soll ...

Ganz oben am Wunschzettel stehen bei Männern wie bei Frauen die Klassiker Gutscheine (30 Prozent), Reisen und Bargeld (jeweils 28 Prozent). Während Frauen zu Weihnachten am liebsten eine Reise geschenkt bekommen wollen, ist das Lieblingsgeschenk der Männer Bargeld. Der Vorteil: Diese Geschenkeklassiker können auch noch spontan besorgt werden. Mit Büchern (22 Prozent), Erlebnissen und Ausflügen (18 Prozent) sowie Bekleidung, Schuhen und Accessoires (18 Prozent) ist das Christkind ebenfalls noch auf der sicheren Seite.

Am Wunschzettel ganz unten: Socken und Unterwäsche

Die Liste der ungewollten Geschenke führen auch heuer wieder Socken und Unterwäsche (27 Prozent) sowie Elektrowerkzeug und Heimwerker-Ausrüstungen (25 Prozent) an. An Beliebtheit verloren haben in diesem Jahr Uhren bzw. Schmuck (22 Prozent).  

Männer können vor allem auch Pflege- und Kosmetikartikeln kaum etwas abgewinnen. Frauen freuen sich am wenigsten über Elektrowerkzeug und Heimwerkerbedarf sowie praktische Dinge für den Haushalt – wie z. B. Staubsauger, Mixer etc. 

Die Liste der ungewollten Geschenke führen auch heuer wieder Socken und Unterwäsche (27 Prozent) sowie Elektrowerkzeug und Heimwerker-Ausrüstungen (25 Prozent) an. An Beliebtheit verloren haben in diesem Jahr Uhren bzw. Schmuck (22 Prozent).

 

Weitere Highlights der Studie

  • Wenig gewünscht: romantische oder teure Geschenke
  • Insgesamt fünf bis sechs Geschenke stehen auf dem Einkaufszettel
  • Jeder Zweite plant maximal 200 Euro für Weihnachtsgeschenke ein
  • Mehr als drei Viertel der Österreicher kaufen Geschenke online
  • Inspirationsquellen der Österreicher: Freunde, Familie, Internet
  • Preis, Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit entscheidend bei der Online-Shop-Auswahl

Studiensteckbrief

Die repräsentative Weihnachtsstudie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichen wurde von meinungsraum.at im Oktober und November 2016 mittels Online-Befragung unter 500 Österreichern (zwischen 14 und 65 Jahren) durchgeführt.

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