Wie gelingt die Akzeptanz digitaler Tools am PoS?

21. Sep 2019 • News • GIM • Blog & Paper • Handel & Dienstleistung • Marketing & Medien • Sicherheit

Das Whitepaper "Datenteilen am PoS" von GIM liefert wertvolle Shopper-Insights zur Datengenerierung am Point of Sale. Beleuchtet werden Bedingungen, unter denen das Datenteilen besonders schwer oder leicht fällt.


Das Thema "Datenteilen am PoS" polarisiert noch weitestgehend. Sicherheitsbedenken halten viele Shopper davon ab, am PoS digitale Tools zu nutzen. Gleichzeitig ist der Einzelhandel abhängig davon, relevante Daten über das Konsumentenvrehalten zu generieren.

Das Whitepaper "Datenteilen am PoS" liefert Ihnen wertvolle Shopper-Insights zur Datengenerierung am Point of Sale. Beleuchtet werden Bedingungen, unter denen das Datenteilen besonders schwer bzw. leicht fällt. Mit verschiedenen Szenarien verdeutlicht das Whitepaper darüber hinaus, welche digitalen Tools am PoS von Shoppern akzeptiert  und welche nach wie vor skeptisch beurteilt werden.

"Datenteilen am PoS?" beantwortet unter anderem folgende Fragen:

  • Was ist mit Datenteilen konkret gemeint?
  • Wann fällt Shoppern Datenteilen leicht? Wann fällt es ihnen schwer?
  • Welche Herangehensweisen und Shopper-Typen existieren in Bezug auf das Datenteilen?
  • Welche Szenarien werden von Shoppern akzeptiert und welche abgelehnt?
  • Wie gelingt die Datengenerierung am PoS?

Die Studie liefert unter anderem Verantwortlichen aus den folgenden Bereichen wertvolle Informationen und Insights:

  • FMCG
  • Retail & Shopper
  • Food

Bei Fragen zum Whitepaper, können Sie sich gerne an die Studienverantwortlichen Dr. Stephan Telschow, Rebecca Stark de Pellecer und Florian Reinhard wenden.

Hier erfahren Sie mehr über GIM PoS & Shopper Research.

 

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