Wie Marken sich nach der Corona-Krise als Aufbauhelfer unverzichtbar machen

17. Jun 2020 • News • rheingold institut • Marktforschung • Marketing & Medien

Die Rheingold-Eigenstudie zeigt die Konsumperspektiven in der Krise und wie Marken sich als Aufbauhelfer unverzichtbar machen.


Psychologisch befinden sich die Menschen derzeit in einer Übergangsphase, in der sie spüren, dass die sorglose Lebens- und Konsumvergangenheit für immer verloren sein könnte, die Zukunft ungewiss ist. Das ist von Melancholie, dem Verspüren der eigenen Zerbrechlichkeit und vorsichtigem Innehalten begleitet. Gleichzeitig gibt es den Wunsch nach Rückenstärkung, neuer Zuversicht und umsichtigem Aufbruch. Marken sollten um diese Verfassung der Verbraucher wissen und sowohl ‚Trauerbegleiter‘ als auch ‚Aufbruchshelfer‘ sein. Die Verbraucher sehnen sich nach Produkten und Marken, die eng an ihrer Seite stehen, sie verstehen und durch diesen krisenhaften Übergang begleiten.

Sich als Marke gar nicht zu äußern und die Krise auszusitzen ist genauso fehl am Platz wie das Ignorieren des Seelenzustands der Verbraucher, indem genauso weiter kommuniziert wird wie vor der Krise oder ‚unter Volldampf‘ eine sorglos-euphorische Konsumtonality bemüht wird.

„Früher war gestern und ab heute ist morgen“, so bringt es ein Proband aus den rheingold Corona-Studien auf den Punkt.

Inhalte der Studie

  • Einrichten im kleineren Lebens-Kreis
  • Perspektiven für Produkte und Marken
    • Stabilisierung und Strukturierung des Alltags
    • Stimmungsmodulation
    • Kleine Genüsse und Verbesonderungen
    • Die Kür: Marken als Übergangshelfer
  • Gesellschaftliche Verantwortung von Marken

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