Das Potenzial von Öko-Innovationen für den Standort Österreich

15. Aug 2014 • News • Institut für Höhere Studien • Branchenstudien • Marktforschung • Branchenübergreifend

Öko-Innovative Unternehmen wachsen schneller und sind krisenresistenter - Standort Österreich profitiert vom weltweiten Wachstumstrend Energie- und Umwelttechnik

Executive Summary

Öko-Innovationen sind aus Sicht der Europäischen Un ion ein entscheidender Faktor, um diese nachhaltig zu einer wettbewerbsfähigen, dynam ischen und wissensbasierten Wirt- schaftsweltmacht zu machen. Als Öko-Innovationen kö nnen solche neuen oder verbesserten Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse gelten, di e gegenüber relevanten Konkurrenzan- geboten neben ihrem primären Verwendungszweck eine signifikante Verbesserung der Um- weltbelastung bzw. des Ressourcenverbrauchs in der Wertschöpfungskette und/oder beim Endverbraucher aufweisen. Öko-Innovationen können s owohl beabsichtigt als auch unbeab- sichtigt erfolgen. Die Effekte von Öko-Innovationen können zudem weit über die Grenzen des innovierenden Unternehmens hinausgehen und gese llschaftliche und institutionelle Ver- änderungen auslösen. Öko-Innovationen können techno logischer, nicht-technologischer und organisatorischer Natur sein. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Innovationen dadurch aus, dass sie Charakteristiken eines öffent lichen Gutes aufweisen. Das heißt, ent- sprechende Entwicklungen werden nur dann Fuß fassen , wenn eine Verringerung der Um- weltbelastung mit gleichbleibenden oder sinkenden K osten einhergeht. Die Entstehung und Verbreitung von Öko-Innovationen bedarf damit im Ve rgleich zu weiteren Innovationen stär- kerer staatlicher Unterstützung........

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