Trend zu edlen Fliesen hält an

15. Mai 2017 • News • Branchenradar • Branchenstudien • Marktdaten • Marktforschung • Wirtschaftsstatistik • Bau & Wohnen • Online & IKT & Elektronik • Handel & Dienstleistung • Produktion

Die Herstellererlöse aus Boden- & Wandfliesen wuchsen in Österreich im Jahr 2016 um nahezu drei Prozent geg. VJ. Für den Aufschwung war nicht zuletzt der anhaltende Trend zu höherpreisigen Produkten verantwortlich, zeigen aktuelle Daten im BRANCHENRADAR Boden- & Wandfliesen in Österreich 2017.


Der Markt für Boden- & Wandfliesen wurde bereits in den letzten Jahren von einem konstant steigenden Durchschnittspreis gestützt. Und auch im letzten Jahr war der Preis der wesentliche Treiber. Zwar erhöhte sich erstmals seit Jahren auch die Nachfrage wieder moderat, um knapp ein Prozent geg. VJ auf rund 12,8 Millionen Quadratmeter, gleichzeitig stieg aber auch der Durchschnittspreis robust um zwei Prozent geg. VJ. Und das aus gutem Grund, tendierte die Nachfrage doch weiterhin klar in Richtung höherpreisige Produkte, allen voran Feinsteinzeug.

Während die Nachfrage nach Steingut stagnierte und der Absatz von Steinzeug unverändert schrumpfte (-4,3% geg. VJ), gab es bei Feinsteinzeug ein Mengenplus von satten drei Prozent geg. VJ. Erlösseitig betrug das Wachstum sogar knapp sechs Prozent geg. VJ. Damit lag der Marktanteil von Feinsteinzeug bereits bei 55 Prozent. Im Schnitt waren Boden- & Wandfliesen aus Feinsteinzeug um 28 Prozent teurer als Produkte aus Steingut oder Steinzeug. 

Marktentwicklung Boden- & Wandfliesen total in Österreich - Absatz in 1.000 m2

Der Markt für Boden- & Wandfliesen wurde bereits in den letzten Jahren von einem konstant steigenden Durchschnittspreis gestützt. Und auch im letzten Jahr war der Preis der wesentliche Treiber. Zwar erhöhte sich erstmals seit Jahren auch die Nachfrage wieder moderat, um knapp ein Prozent geg. VJ auf rund 12,8 Millionen Quadratmeter, gleichzeitig stieg aber auch der Durchschnittspreis robust um zwei Prozent geg. VJ. Und das aus gutem Grund, tendierte die Nachfrage doch weiterhin klar in Richtung höherpreisige Produkte, allen voran Feinsteinzeug

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